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  • Am 10. November findet der diesjährige nationale Zukunftstag statt. Dann sind Mädchen und Knaben der 5. bis 7. Klasse eingeladen, ihre Eltern oder andere Bezugspersonen zur Arbeit zu begleiten. Auch für Kinder mit Autismus ist dies eine tolle Gelegenheit, einen Einblick in die Berufswelt zu erhalten.


    Die Idee des Zukunftstags: Mädchen und Jungen sollen in die Berufswelt der Eltern, von Gotti, Götti, Tante oder Nachbar „reinschnuppern“ dürfen und insbesondere auf Berufe aufmerksam gemacht werden, in denen Frauen bzw. Männer untervertreten sind. Mittlerweile führen hunderte von Betrieben, Organisationen, Fach- und Hochschulen in der ganzen Schweiz am Zukunftstag spezielle Programme durch, für die sich auch Kinder anmelden können, deren Eltern nicht im Betrieb arbeiten. Genauere Informationen dazu findet Ihr unter www.nationalerzukunftstag.ch.

    Gerade Jugendliche mit Autismus stellt die Berufswahl vor grosse Herausforderungen. Der Kontakt mit der Arbeitswelt im Rahmen des Zukunftstags…



  • Wie finde ich eine Assistenzperson?

    Bei der Suche nach einer geeigneten Assistentin oder einem Assistenten gilt es in erster Linie zu berücksichtigen, bei welcher Tätigkeit eine Assistenzperson Unterstützung leisten soll und wer (Alter, Geschlecht etc.) am besten zur Person mit Unterstützungsbedarf passt. So eignet sich eine Seniorin vielleicht perfekt als Begleiterin auf einer Bahnfahrt, aber für den Hallenbadbesuch ist ein junger Student die ideale Assistenzperson. Davon ausgehend überlegen Sie sich, wo die Suche am sinnvollsten ist. Lassen Sie dabei auch etwas Fantasie walten.

    Hier ein paar Ideen:
    • Inserat an einem „Schwarzen Brett“ (lokale Migros, Coop etc.)
    • Anzeige auf einer Online-Plattform (z. B. ronorp.net, rentarentner.ch, stellenmarkt.liliput.ch)
    • Aushang oder Online-Inserat bei einem Bildungsinstitut (z.B. Universität oder pädagogische Hochschule)
    • Inserat auf einer Job-Plattform
    • Anfrage an Verein oder Organisation (wenn z. B eine Assistenzperson für Veloausflüge gesucht


  • Wir werden schon erwartet an diesem sommerlich-heissen Samstagmorgen. Sie sind zu dritt, wie wir auch: Manuela Arlati, Stellvertretende Leiterin Administration/PR der Stiftung, Peter Kaufmann, Verantwortlicher für die Autismusbegleithunde und Paras, ein zweijähriger, kohlrabenschwarzer Labrador Rüde, empfangen uns im ebenso zweckmässigen wie einladenden Eingangsbereich. Auf meine Frage, ob ich Paras begrüssen dürfe, antwortet Peter Kaufmann: "Selbstverständlich, Autismusbegleithunde sollen ja auch Brücken bauen!" Kann der Einstieg besser gelingen?

    Wir starten unseren Rundgang mit einem Info-Film über die Stiftung, deren Ziele und die Arbeit, die hier geleistet wird. Im Zentrum stehen natürlich die Blindenführhunde, welche sehbehinderten Menschen ein grosses Mass an Autonomie im Alltag (wieder)geben und für so manchen zum unverzichtbaren Begleiter und Freund im Leben werden. Es werden aber auch Sozialhunde und Assistenzhunde ausgebildet – und eben Autismusbegleithunde. Wir
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