Impfschaden

  • Ich möchte hier keine Riesen diskussion auslösen aber für mich ist und bleibt Autismus ein Impfschaden, in den meistem Fällen jedenfalls.
    Ich habe einen geimpften autistischen Sohn und einen ungeimpften nicht autistischen Sohn.
    Ich habe wahnsinnig grosse Mühe zu akzeptieren dass unseren Kindern des Profites wegen geschadet wurde. Ich hatte beim autistischen Sohn einen Kaiserschnitt, Schwangerschaft perfekt, also nichts ausser der DTaP Impfung das sein junges Gehirn schädigen konnte. Autoimmunerkrankungen der Mutter spelen ja eine Rolle und das eine Impfung der Trigger spielt in der Entstehung von Autismus, ADHS, und vielen anderen neurologischen Poblemen. Eigentlich nicht verwunderlich wenn man die Inhalte dieser Cocktails ancshaut. unglaublich!!!
    Wie steht ihr zum Thema Impfen? Gibts hier ungeimpfte autistische Kinder oder Erwachsene?
    Ich bin einfach erschüttert was da alles unter den Teppich gekehrt wird. Autismus tönt halt für die Impfstoffhersteller besser als Impfschaden.

  • Hallo Daniela


    Unser frühkindlicher Autist ist ungeimpft (bis auf eine passive Tetanus nach einer Verletzung)....und leider trotzdem Autist....
    Mein Neffe hat zusätzlich zum Autismus auch noch Epilepsie. Seine Auffälligkeiten begannen nach der MMR Impfung. Ich stehe Imfpungen auch skepitsch gegenüber, weil sie ja, wenn einmal gemacht, nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Medis sonst, können abgesetzt werden, wenn Nebenwirkungen auftreten.


    LG Christine

    Berner Familie mit 5 Kindern, 92/95/96/98/01 Nr. 3 Asperger Junge, Nr. 5 frühkindlicher Autist

  • Hola!


    Der bisherige wissenschaftliche Stand geht bei Autismus-Spektrum-Störungen von einem multifaktoriellen Entstehungsmodell aus. Die alleinige Ursache bei einer Impfung zu sehen, ist sicherlich zu einfach. Zumal wissenschaftliche Studien bisher keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen Impfunge und ASS herstellen konnten.


    Bei dieser Diskussion ist einzubeziehen, dass ein gemeinames Auftreten von Impfung und autistischen Symptomen noch lange keinen kausalen Zusammenhang bedeuten muss (d.h. die Impfung muss nicht die Ursache sein). Bei der Frage, ob ein Kind geimpft werden soll oder nicht, sind auch die möglichen Folgeschäden einer unterlassenen Impfung einzubeziehen. Diese Krankheiten können einen kompizierten Verlauf haben und schwerwiegende Konsequenzen haben.

  • Hola!


    Der bisherige wissenschaftliche Stand geht bei Autismus-Spektrum-Störungen von einem multifaktoriellen Entstehungsmodell aus. Die alleinige Ursache bei einer Impfung zu sehen, ist sicherlich zu einfach. Zumal wissenschaftliche Studien bisher keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen Impfunge und ASS herstellen konnten.


    Bei dieser Diskussion ist einzubeziehen, dass ein gemeinames Auftreten von Impfung und autistischen Symptomen noch lange keinen kausalen Zusammenhang bedeuten muss (d.h. die Impfung muss nicht die Ursache sein). Bei der Frage, ob ein Kind geimpft werden soll oder nicht, sind auch die möglichen Folgeschäden einer unterlassenen Impfung einzubeziehen. Diese Krankheiten können einen kompizierten Verlauf haben und schwerwiegende Konsequenzen haben.

    solange nicht 100% wiederlegt werden kann das autismus und etliche autoimmun erkrankungen KEINEN kausalen zusammenhang haben mit impfungen sollte man sehr offen sein. diese sogenannten studien werden schliesslich von leuten gemacht die einen riesen profiz durch impfungen erzielen. da wird auch mal manipuliert und vertuscht! man stelle sich mal vor die ganze wahrheit käme ans licht, das gäbe einen jahrhundert skandal. aber wenns so weiter und immer mehr eltern auf die barrikaden gehen weltweit, muss die bombe mal platzen.

  • Wir brauchen keinen Schuldigen zum rechtfertigen, warum unser Kind anders ist.
    Tatsache ist, dass er das Asperger-Syndrom hat. Wir schauen vorwärts. Wir haben keine Zeit uns mit sowas zu beschäftigen.
    Aber es ist jedem einzelnen überlassen, ob er solche Thesen übernimmt oder nicht.


    Wenn du an einen Impfschaden glaubst, dann ist es ja gut. Punkt.

  • es geht doch nicht darum unsere kinder zu entschuldigen durch eine impfschaden etc. überhaupt nicht. unsere kids sind super wie sie sind!
    es geht um das was vertuscht wird im namen des profites. ich denke da an die zukunft tausender kinder die gesund zur welt kommen und dann geschädigt werden
    ich war meinem sohn immer 100% positiv eingestellt, hab gekämpft für ihn, immer noch, und er hat alle erwartungen gesprengt, wie alle autistischen kinder die ich kenne. ich suche doch keine entschuldigung sondern bin entsetzt und schockiert was da abläuft und jeder schaut weg.
    ich habe das recht wütend auf dieses system zu sein! aber hindern am vorwärts schauen tuts micht nicht. man kann beides. hinschauen und vorwärts schauen.


    lg

  • Hallo Daniela


    Ich habe zwei hochfunktionale Autisten. Ich glaube jedoch, dass unsere Söhne ihren Autismus nicht von ihrer Impfung haben, sondern, dass wir Eltern ihnen diese Besonderheit vererbt haben.


    Viele Besonderheiten unserer Kinder finden wir in etwas abgeschwächter Art bei uns und teilweise sogar in der weiteren Verwandtschaft wieder. Für mich liegt die Vemutung näher, dass wir den Autismus mit unseren Genen weitergeben. Wir, unsere Familie, findet dies nicht weiter schlimm! Wir kommen gut miteinander zurecht und suchen auch den Kontakt zu den NT's.


    Liebe Grüsse, monica

  • auch ich sehe in der verwantdschaft gewisse züge des autistischen spektrums. aber bei uns wurden auch alle geimpft, ich auch und habe autoimmunerkrankungen etc. autismus “gibt“ es seit den 40er jahren, genau zum zeitpunkt an dem die keuchhusten impfung eingeführt wurde. man muss sich sehr lang mit dem thema beschäftigen und plötzlich kann man zusammenhänge nicht mehr abstreiten. wenns “nur“ genetisch wäre hätte ich überhaupt kein problem damit aber das ist es in meinen augen definitiv nicht. aber das ist meine meinung und jeder hat eine andere. in 10 jahren tönt es dann schon anders, wie beim rauchen, da konnte man auch nicht auf ewig abstreiten wie schädlich es ist.

  • Salü Daniela


    Ich weiss nicht ob Du es mitbekommen hast, aber die Studie die einen angeblichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus beweist, wurde wegen Fälschung (der Studie) zurückgezogen.
    Beiträge dazu findet man auf Welt Online, Spiegel online, etc.
    Schon vor den Massenimpfungen gab es Leute, die man heute als Asperger-Autisten bezeichnen würde:
    Leonardo da Vinci, Albert Einstein, Wilhelm Busch, Antoine de Saint-Exupéry, etc.


    Bei mir steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fest, dass ich schon vor der Geburt (mehr oder weniger) autistisch war und mir der Autismus wahrscheinlich das Leben gerettet hat:
    Eigentlich hätte ich um den 30. März 1965 auf die Welt kommen sollen.
    Aus diversen Gründen klappte dies aber nicht, man wartete (ich auch), und wartete, und holte mich erst am 15. April mehr tot als lebendig auf die Welt (Mekonium-Vergiftung, ungenügende Sauerstoff-Versorgung, etc).
    Ich lernte damals, dass Kommunikation nichts nützt und dass ich moch am Besten in mich selbst zurückziehe.
    Noch heute kann ich Athmung und Herzschlag ebenso gut kontrollieren wie Gefühle...


    Aus meiner Sicht braucht es eine (vererbte?) Veranlagung zum Autismus, und einen Auslöser.
    Wenn die Veranlagung stark ist, dann ist wohl ein Zufall was den Auslöser startet: Geburt, Krankheit, Impfung?


    Dies ist selbstverständlich meine subjektive Ansicht, jeder kann davon halten was er will (und ich bin offen für Argumente und Impulse).


    Gruss


    Christopher

  • andrew wakefields studien wurden zurückgezogen, das heisst aber nicht das die mmr impfung “schuld“ oder nicht schuld war an der autismus epidemie. meine kinder hatten die mmr nie sondern die dtap. davon bekommen sehr, sehr viele babys eine hirnschwellung. diese impfung ist in der literatur ausführlich dokumentiert und die keuchhusten impfung ist wohl die schlimmste von allen.
    jede impfung involviert das gehirn, bei säuglingen sowieso da die blut hirnschranke noch nicht ausgebildet ist.
    meine kinder waren eine kaiserschnitt geburt, also daran lags nicht. auch war nach der impfung eine deutliche wesensveränderung zu beobachten, man hätte die stoppuhr stellen können.
    es geht darum das dieses thema sehr genau angeschaut wird, vorallem für kinder der zukunft. wakefield wurde auch “ruhig gestellt“ von einer lobby die an impfstoffen und den folgen milliarden verdient.
    es ist ein nimmer endendes thema aber dass so ein nervengift cocktail grosse schäden anrichten kann in einem noch unausgereiften nervensystem braucht nicht mehr als ein ganz wenig logik. leider wird alles vertuscht, unglaublich.

  • Salü Daniela


    Der autistische Ansatz zum Umgang mit dem Thema lautet:
    Die Energie, die Du brauchst um Dich mit dem (vermeintlichen) Auslöser der Krankheit auseinander zu setzen, fehlt Dir bei der Bewältigung des Alltags.
    Dein Kind ist nun mal autistisch - mach das Beste draus.


    Auch ich bin vorsichtig was unnötige medizinische Eingriffe / Therapien betrifft.
    Trotzdem: Impfen ist ein Risiko - Nicht-Impfen auch!
    Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen (bzw. autistisch geworden), und eine Therapie dagegen gibt es nicht.
    Das ist Fakt - im Gegensatz zur Spekulation, ob Dein Kind nicht auch autistisch geworden wäre, wäre es ungeimpft krank geworden... ;)


    Auch wenn für Euch als Eltern das Leben mit Aspie-Kindern oft sehr mühsam ist: Das Leben als Autist kann durchaus schön und erfüllt sein!


    Quote

    Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.


    Reinhold Niebuhr, amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler (1892 - 1971)


    Gruss


    Christopher


    P. S.:
    Ich glaube auch nicht an eine Autismus-"Epidemie": Früher kamen die Kinder einfach als "gestört" in die Klapsmühle (siehe Fim Der kalte Himmel) - heute stellt man die Diagnose "Asperger".

  • Ich persönlich glaube auch nicht an einen Zusammenhang zwischen Impfung und Autismus. Ich vertraue da den Studien. Ausserdem ist es für mich sehr beruhigend, dass es offenbar keine Ursache für den Austimus unseres Sohnes gibt, zumindest keine, die wir hätten beeinflussen können. Wenn es so wäre, dann würde ich mir ständig Vorwürfe machen, dass ich mein Kind habe impfen lassen und würde viel mehr mit meinem Schicksal hadern. So kann ich die Situation und eben auch mein Kind viel besser annehmen, so wie es halt ist. Das ist auch besser, als ständig eine Wut im Bauch zu haben gegen irgendeine angebliche Verschwörung.

  • ich respektiere deine meinung voll und ganz. ich bin aber überzeugt über den zusammenhang denn die veränderung gleich danach ist nicht abzustreiten. und ja, man glaubt was man selbst ertragen kann. vorwürfe machen nützt nichts, man handelte im besten interesse. verschwörungstheorien sind das leider nicht. es ist nicht die schuld der eltern, wir haben ja vertrauen und wollen vertrauen. man darf aber auch nicht wegschauen denn sonst geht es auf ewig so weiter und kinder werden geschädigt. wir wollen antworten und wenn sich ein kind völlig normal entwickelt bis zur impfung und von genau diesem zeitpunkt an immer krank ist, allergien bekommt, sich zurückzieht etc darf das nicht ignoriert und schöngeredet werden. ich glaube keinen studien mehr die an impfungen verdienen. viele aerzte impfen ihre kinder nicht und sie wissen warum. aber vorwürfe machen das tut nur weh weil man sein kind ja schützen wollte und sicher nich schädigen. mir ginge es viel besser wenn ich keinen zusammenhang sehen würde aber mein kind war 19 monate alt bei der ersten impfung und da sieht man einen unterschied. impfschadensklage läuft.

  • Hallo,


    bei der ganzen Thematik sollte man nicht aus den Augen lassen:


    Wakefields Studie wurde u.a. von Anwälten gekauft! Grund: Sie brauchten einen Beweis für die Schädlichkeit der MMR Impfung um ein Phramaunternehmen zu verklagen. Und das ist, leider, auch einer der Gründe warum in den USA so viele Menschen daran glauben. Sie wollen nicht nur einen Schuldigen für den Autismus haben, sie wollen Geld!


    Ich möchte aber etwas ganz anderes ansprechen:


    Mal darüber nachgedacht, dass Impfungen evtl. autistische Züge aber keinen Autismus verursachen können?
    Bei Autismus geht man davon aus, dass es eine angeborene Behinderung ist, autistische Züge jedoch können eine Vielzahl an Gründen haben!


    Das mal als Gedankenanstoß.


    Querdenkender

  • man weiss noch fast gar nichts, schon gar nicht ob es "autistische" gene gibt. wohl aber gene wie gut oder schlecht ein mensch schadstoffe abbauen kann.
    quecksilber und aluminium sind NEUROTOXINE und man braucht kein genie zu sein um zu sehen neurotoxine=neurologische schäden.


    ein kind dass von einer mutter geboren wird die den mund voller amalgam füllungen hat, hat schon eine recht hohe quecksilberbelstung bei der geburt, dann noch impfen und dies bringt das fass zum überlaufen. es kommt auch drauf vieviel fisch eine mutter in der schwangerschaft ass, wieder wegen quecksilber. jeder mensch ist anders aber beim impfen wird jeder mensch gleich behandelt.


    quecksilber ist hochtoxisch das wissen alle. das hat nichts im hirn eines säuglings verloren. studien belegen dass geimpfte buben ein 150 % höheres risiko haben an irgend einer störung zu leiden als ungeimpfte buben. adhs, autismus, depressionen, tourettes etc.


    ich hoffe einfach dass bald damit aufgehört wird und mal die GANZE wahrheit heraus kommt. nicht immer wieder von ausreden gefunden werden von wegen "komischen" genen etc. es werden immer mehr aerzte impfkritisch, und das ist gut so. viele haben aber angst denn da ist eine lobby dahinter deren ausmass sich bis zur politik zieht. man kann sich das nicht vorstellen ausser man arbeitete für die pharma. einfach unglaublich.

  • Hallo,


    Quote

    man weiss noch fast gar nichts, schon gar nicht ob es "autistische" gene gibt.


    Falsch. Es gibt mittlerweile genügend Hinweise auf mehrere Gengruppen die bei Autisten anders sind. Wie bei allem genetischen ist das aber nicht ZWINGEND ein Auslöser. man kann auch Veranlagungen insich tragen und trotzdem "gesund" sein.


    Quote

    studien belegen dass geimpfte buben ein 150 % höheres risiko haben an irgend einer störung zu leiden als ungeimpfte buben. adhs, autismus, depressionen, tourettes etc.


    Es gibt mehrere als seriös anerkannte Studien die das im Extremfall sogar widerlegen. In einer Studie war das Autismusrisiko unter den geimpften Kindern niedriger! Und alle Studien mit erheblich mehr Teilnehmern als die von Wakefield.


    Wenn Autismus nun von Impfungen kommt: Wie kann es dann ungeimpfte Autisten geben? Und wieso haben mehr Jungen als Mädchen Autismus?


    Wie gesagt: Man muss sich mal mit dem Unterschied zwischen angeborenen Behinderungen (Autismus) und erworbenen Störungen (autistische Züge) auseinander setzen. Das sind zwei Paar Schuhe!


    Querdenkender