Posts by Fritz

    Dass eine Maske zu tragen für einen Menschen mit Autismus einen erheblich Stress, bis zum Meldown oder Shutdown, auslösen kann, ist wirklich kein Geheimnis mehr.

    Dessen sind sich auch die Teilnehmenden der ‚autismusgruppe winterthur‘ sehr wohl bewusst, darum finden wir den diesbezüglichen Link von ‚Pro Mente Sana‘ sehr hilfreich und auch echt toll, dass man das Wichtigste hierzu in so kurzer Zeit promt und aktuell zusammengefasst hat.

    Anbei der Link:


    https://www.promentesana.ch/de…en-mit-behinderungen.html


    Auch wir finden, einem diesbezüglich sehr empfindlichen autistischen Menschen eine Maske aufzuzwingen ist eine anmassende Zumutung. Darum da keine (falsche) Hemmungen haben ein entsprechendes ärztliches Zeugnis zu besorgen um hernach grundsätzliche Menschenrechte einzufordern, nämlich das Recht nicht eingezwängt zu sein. Kein Mensch darf gezwungen werden in eine für ihn ‚panikmachende‘ Situation gedrängt zu werden !!!

    Für die meisten Teilnehmenden der ‚autismusgruppe winterthur‘, eine stets aktive Selbsthilfegruppe für erwachsene autistische Menschen, ist alleine schon die Empfehlung des Bundesrates, mann solle möglichst zu Hause bleiben, ein wahrer Gräuel.
    Nur schon dieser Gedanke, reicht aus, dass bei den meisten von uns jedenfalls die Decke auf den Kopf fällt.

    Darum veranstalteten etliche von unserer Gruppe immer wieder Spaziergänge, Wanderungen, Fernwanderungen und auch kleinere Bergtouren draussen in der frischen reinen Luft der freien Natur, natürlich fernab von der lärmigen und hektischen Zivilisation.

    Solche Aktivitäten lüften und reinigen auch die Psyche und ist obendrein zweifellos förderlich für das Immunsystem auf das es jetzt soooo darauf ankommt.

    Es ist auch eine Binsenweisheit, dass beheizte aber kaum belüftete Innenräume ein besonderer Nährboden für all möglichen Keimen (Schimmel, Bakterien, Viren) darstellen. Zudem der ständige, behördlich mindestens empfohlene, und lethargische Bewegungsmangel (man solle tunlichst zu Hause bleiben) den Körper regelrecht verweichlicht und so erst recht anfällig auf alle Arten von Keimen macht, von der begleitenden psychischen Depression und Hoffnungslosigkeit ganz zu schweigen.

    Eine körperliche Betätigung draussen in der reinen frischen Luft, regt Eigeninitiative und positive Stimmung an und macht den Menschen, nicht selten, unternehmungslustig. Man steigt da buchstäblich aus dem finsteren Jammertal empor zu den luftdurchfluteten Fluren.

    Diese Erfahrungen teilen alle die während der Selbsthilfegruppe-Sperre an den alternativen Programmen der ‚autismusgruppe winterthur‘ aktiv mitmachten und mitmachen. Selbstverständlich können da auch autistische Menschen und deren Angehörigen anderer Gruppen da teilnehmen, da wird in dieser sonst sehr protokollarischen Zeit sicherlich kein Buch geführt.

    Nun gilt es nach der Coronavirus-Lockdown die autistische Verhaltensweisen erst recht nicht mehr zu stigmatisieren oder gar zu diskriminieren.

    Fertig mit den Belobhudelein für Smalltalk-Palaver und Begrüssungs-Brimborien !!!

    Ein Zurückhaltung wie autistische Menschen es grossmehrheitlich ja pflegen ist NICHT falsch und stört niemandem und grossen Gegensatz zu unerwünschten Musikbeschallung im öffentlichen Raum wie etwa Ballermann oder Rambazamba bis in die späten Abendstunden hinein.

    Autistische Menschen hatten sich lange vor dem Lockdown immer richtig verhalten - muss hier wieder einmal deutlich und ausdrücklich gesagt werden. Autistische Menschen halten eben nicht viel vom, eigentlich nur oberflächlichen, Getue der übrigen üblichen Masse. Die autistische Menschen hätten den Chapeaux verdient gerade weil sie, seit jeher schon, völlig natürlich, eine Social Distancing pflegen.

    Aber eben, 08/15-Menschen ohne Ein- und Weitsicht werden, sobald der Lockdown gelockert wird, anfangen den Smalltalk, das, meistens gar nicht aufrichtig gemeinte, Begrüssung-Brimborium regelrecht zu lobpreisen, dessen bin ich mir ziemlich sicher, dass es gibt nur zwei Sachen die unendlich sind, das Universum und die Banalität von 08/15-Menschen.

    Immer wieder werden autistische Verhaltensweisen als unangebracht, als unüblich klassiert, oftmals sogar stigmatisiert.

    Zu beanstanden sind im üblichen öffentlichen Fokus vor allem die fehlende soziale Interaktion, das quasi nicht Interpretieren können sozialer Signale usw.

    Nicht selten werden autistische Menschen als Eigenbrötler, gar als Einsiedler regelrecht abgestempelt. Autistische Menschen sind Parties, ‚Glanz und Gloria‘, Ballermann und Rambazamba grossmehrheitlich eher abgeneigt. Man macht diese, eigentlich nicht unvernünftige Abneigungen, den autistischen Menschen bis vor kurzem jedenfalls, als Vorwurf. Autistische Menschen die eher zurückgezogen leben, werden als ‚gesellschaftlich abnorm‘ richtiggehend abgetan.

    Social Distancing autistischer Menschen gelten vor 10 Tagen noch sogar als eine Behinderung, die se tunlichst zu ‚beseitigen‘ gilt !!!

    Wer aber verbreitet dieser Coronavirus aktiv, wenn auch oftmals unbewusst, sicherlich nicht die seit jeher stets zurückgezogenen, autistischen Menschen.

    Daher fordere ich jetzt erst recht mehr Respekt für diese vorbildlichen autistischen Menschen.

    Damit möchte ich nur sagen, enge soziale Kontakte, emotionales Gehabe, ist bei weitem nicht immer und allzeitlich unangefochten etwas Positives.
    Weiter fordere ich, wenn die Krise, vorbei ist, signifikant mehr Hochachtung für die autistische Andersartigkeit, denn sooooo ‚daneben‘, sooooo ‚falsch’ kann diese nicht sein.

    Ballermann auf Mallorca:

    Der Vorschlag finde ich super und auch, endlich einmal, zeitgemäss, aber meine Erfahrung zeigt, dass unsere Schweiz in Sachen Autismus-Förderung immer noch in der Steinzeit festsitzt.

    Beispielsweise die Forderungen des Postulates SR Claude Hêche werden in den Kantonen nur zögerlich, in den konservativen Ostschweizer Kantonen sogar gar nicht umgesetzt.

    Auch in Sachen Schutz für beeinträchtigten Menschen vor Unbill allgemein steht die Schweiz von allen Westeuropäischen Staaten so ziemlich am Schlusslicht.

    Im sehr fortschrittlichen und diesbezüglich beispielhaften Schwedischen Staat ist‘s, übrigens seit Jahrzehnten bereits, eine völlige Selbstverständlichkeit, dass Pflege- und Betreuungsarbeiten, sowie Erziehungsaufgaben unaufgefordert vom Staat ausreichend entschädigt wird.

    In Sachen Inklusion aber auch Frauenrechte befindet sich unsere Schweiz so ziemlich am Schlusslicht von allen westeuropäischen Staaten.

    Es gibt kaum ein anderer Staat der soviel für autistische Menschen macht als der Schwedische.

    Dass Greta Thunberg, trotz ihrem Autismus, zu einer Ikone der Klimabewegung aufsteigen konnte, hat mindestens indirekt auch damit zu tun, dass sie Schwedische Staatsbürgerin ist.

    Etliche Teilnehmende der ‚autismusgruppe winterthur‘, eine Selbsthilfegruppe für erwachsene autistische Menschen, empfanden die ganze Anmeldung, man kann freilich von einem ganzen und umfangreichen Anmeldeverfahren sprechen, viel zu umständlich und auch zu kompliziert, um als Interessenten überhaupt an diesem sonst tollen Kongress teilzunehmen.

    Das Anmeldeverfahren empfanden wir meilenweit entfernt von einer etwaigen Barrierenfreiheit !!!

    Ferner unterstützten uns die Mitarbeitenden beispielsweise von ‚autismus deutsche schweiz‘ (ads) in keinster Art und Weise.

    Entspricht ganz und gar NICHT den Anforderungen der UNO-Behindertenrechtskonvention !!!

    Wir, die Teilnehmenden der ‚autismusgruppe winterthur‘, fordern auf den Nationalen Autismuskongress 2021 klar und dezidiert, ein simples und einfaches Anmeldeverfahren unterstützt durch eine Anleitung in LEICHTER SPRACHE !!!!

    Ferner sollten Mitarbeitende von ‚ads‘ da allenfalls, wenn nötig und erwünscht, unterstützen.

    Ein Autismuskongress darf niemals autistische Menschen, die halt diesbezüglich nicht so gerissen sind, kaltschnäutzig so de facto ausschliessen, oder ???

    Sensibilisierung in Kombination mit Publicity ist immer gut, um die THEMATIK, nicht Problematik, ‚Autismus‘ der Bevölkerung näher zu bringen.

    Publicity ist oftmals die Grundlage für ein starkes Lobbying, denn ohne Lobbying keine Anerkennung und kaum finanzielle Unterstützung.

    Publicity und Lobbying sind hierbei essenziell.

    Hallo zusammen,

    In der Munotstadt Schaffhausen findet am Montag den 20. Jänner um 18 00 Uhr ein erstes Treffen statt.

    Weil Schaffhausen kein eigenes Selbsthilfe Zentrum hat, wird die ganze Organisation und Administration über das SelbsthilfeZentrum Winterthur abgewickelt.

    Aber das Treffen findet, dennoch an der Tanne 8 in der Schaffhauser Altstadt, zwischen dem Herrenacker und dem Fronwagplatz, statt.

    Es ist sehr erfreulich und begrüssenswert, dass es endlich einmal auch hier in der Schweiz mehr Selbsthilfegruppen für ERWACHSENE betroffene Menschen gibt und geben wird.

    Ich kenne einen knapp 30jährigen Mann der klare und eindeutige Verhaltensweisen vom Asperger-Syndrom, auch äusserlich sichtbar, manifestiert. Er ist aber sonst äusserst umgänglich, kooperativ und eigentlich allseits sympathisch, ich nenne ihn Seppl. Seppl ist obendrein auch sehr gesellig und interessiert sich sehr für die Oberbayerische Kultur, Tradition und Folklore. Jedes Jahr besuche ich mit Seppl zusammen das Oktoberfest in der Bayerischen Landeshauptstadt München.


    Vor etlichen Jahren besuchte Seppl den romantischen Weihnachtsmarkt in der St. Galler Altstadt. In der Vorfreude hüpfte er, halt auf seine autistischer Art, herum um flatterte mit den Händen. Prompt wurde er sehr harsch von einer Fuss-Patrouille der Stadtpolizei ST. GALLEN angehalten. Man befahl ihm im strengen Tonfall, sich auszuweisen. Im Schockzustand (Stupor) gelang ihm dies nicht sofort, worauf die Polizisten sogar handgreiflich wurden.

    Schliesslich musste er alle Hosentaschen leeren und der werte Seppl wurde obendrein einer entwürdigenden Leibesvisitation, vor allen Leuten nota bene, unterzogen.

    Wegen seinem halt etwas autistischen Verhalten wurde er pauschal quasi des Raufhandels und der Sachbeschädigung mal voreilig bezichtigt.

    Als Seppl schliesslich den zweifellos sehr übereifrigen Beamten erklären konnte er sei Autist, verstanden diese Naivlinge bloss grosser Bahnhof !!!

    Darauf liessen sie Seppl schlussendlich wieder laufen ohne eines Wortes der Entschuldigung anbei !!!

    Den ST. GALLER Polizeibeamten fehlte für diesen Schritt, schlicht und ergreifend, das Rückgrat und obendrein die Fairness die billigerweise eigentlich von Polizisten so zu erwarten ist !!!

    Gerade die St. Galler posaunen plakativ immer wieder in die weite Welt hinaus, nur die haben die Moralische Instanz nur für sich selbst gepachtet ???

    Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet St. Gallen allseits als DIE Sittenapostel und Moralprediger Stadt nicht nur vorteilhaft behaftet ist.

    Wahrhaftige Moralische Instanz sieht aber für mich anders aus, oder ????????

    Die meisten kennen wahrscheinlich die Bedürfnispyramide die der aus Brooklyn (Stadtkreis von New York) stammende Psychologe Abraham Maslow in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt hat.

    Ganz unten stehende die physiologische Grundbedürfnisse wie etwa die Luft zum Atmen, Trinkwasser, Nahrung, Schlaf und Witterungsschutz.

    Auf deren Spitze die Selbstverwirklichung und Transzendenz.

    Da das Behindertenwesen in der Schweiz immer noch oftmals von einem konservativen, auf Gehorsam und Unterwürfigkeit gegründeten Paternalismus steht, statt einem zukunftsorientierten Empowerment basierend, kann es da in der Folge nicht überraschend sein, dass in deren Folge, die beeinträchtigten Menschen in dieser Pyramide sozusagen in den unteren basalen Regionen dieser Pyramide regelrecht festsitzen.

    Vor allem im Denken vielen Schweizern, insbesondere Ostschweizern ist etwa ein Kniefall vor der sogenannten ‚barmherzigen und stets wohlwollenden‘ ‚gesunden Gesellschaft‘ eine durchaus gerne gesehene Geste die beeinträchtigte Menschen ihnen gegenüber tunlichst zu ‚schulden‘ haben nach dem Motto, man gibt ja den ‚armen behinderten Menschen‘ ja Wasser und Brot und wichtig obendrein sogar ja noch ein Dach über dem Kopf.

    Dieses Denkmuster aus dem 18. und 19. Jahrhundert haftet sehr fest in den Köpfen eines typischen Schweizer Biedermanns.


    Aber hallo, wir leben bereits, seit geraumer Zeit schon, im 21. Jahrhundert. Zu anderen Kulturen, Lebensweisen und Religionen etwa, wird, sehr medienwirksam und plakativ, eine Toleranz für die Andersartigkeit regelrecht proklamiert. Für Menschen mit einer Beeinträchtigung, insbesondere andere Wahrnehmungen und Autismus, wird dies kaum öffentlich oder gar plakativ proklamiert.

    Gerade im Behindertenwesen braucht es aber diesen Paradigmenwechsel weg vom bevormundenden oder gar gehorsam-orientierten Paternalismus hin zum selbstbestimmten Empowerment. Mit diesen Prämissen wird endlich einmal ein Weg eröffnet, dass alle Menschen, mit oder ohne Beeinträchtigung, in dieser Bedürfnispyramide aufsteigen können.

    Inklusion bedeutet auch, jeder Mensch sollte grundsätzlich das Recht zur eigenen Selbstverwirklichung bekommen.

    Keine bevormundende Massregelung, schon gar keinen unterwürfigen Kniefall, sondern SELBSTBESTIMMTE Teilhabe an dieser Gesellschaft !!!

    Die Teilnehmenden der werten ‚autismusgruppe winterthur‘, eine aktive Selbsthilfegruppe für erwachsene autistische Menschen haben soeben erfahren am 19/20 November (Freitag/Samstag) in der Bundeshauptstadt Bern der 2. Nationale Autismuskongress stattfinden wird.

    Wir sind sehr froh und erleichtert, dass die Nationalen Autismuskongresse fortgesetzt werden.

    ‚Ein junger erwachsener leicht autistischer Sohn einer mir sehr gut bekannten werten Dame fuhr mit einem Regionalzug und zeigte hierbei belanglose, eigentlich völlig banale, autismusbedingte Manierismen. Einer Mitfahrenden störte offensichtlich dieser ‚Anblick‘ so sehr, dass sie sich angeblich in ihrer ‚Souveränität‘ quasi ‚eingeengt‘ fühlte und beklagte sich hernach, auf eine arrogante Art und Weise, bei den zuständigen Stellen.

    Dieser Fall gelangte schliesslich vor dem Friedensrichter, dieser erklärte der klagenden uneinsichtigen arroganten Dame, dass das Verhalten des Beklagten halt organisch-medizinisch bedingt sei und obendrein er für seine Andersartigkeit ganz und gar nichts dafür könne. Erfahrungsgemäss ist ein etwas sonderbares Verhalten oder auch Aussehen darf niemals ein Indiz sein, ob jemand ‚gefährlich‘ ist oder nicht, so der Friedensrichter erklärend weiter.

    Selbst auf die zweifellos gut erläuternden Worte des Friedensrichters zeigte sich diese eingebildete Klägerin weiterhin völlig uneinsichtig und zog den Fall sehr beharrlich auf‘s Bezirksgericht weiter. Wie es logischerweise zu erwarten ist, blitzte sie mit ihrer ‚Klage‘ auf der ganzen Linie ab.

    Aber selbst das Bezirksgericht brachte diese angeblich sehr junge Dame nicht zur Räson, sie zog das ganze ans Obergericht weiter, logischerweise blitzte sie auch da ab.

    Erst da gab sie es schliesslich auf mit dem Klagen.

    Das einzige wirklich Gute an dieser ganzen Sache ist, dass ihr sämtliche Prozess- und Anwaltskosten aufgebrummt wurden.

    Wäre ja der Gipfel wenn dies der Steuerzahler noch berappen müsste ?!?!


    Was meint ihr zu diesem Fall der sich im 21. Jahrhundert ereignet hat ???‘

    Immer wieder wird im deutschsprachigen Raum insbesondere durch Andreas Kalcker das ‚Wundermittel‘ MMS als Allerweltsmittel auch gegen Autismus hoch angepriesen.

    In der Tat ist MMS chemisch gesehen nichts anderes als ätzende Chlorbleiche, allenfalls geeignet zur Reinigung von Schwimmbädern.


    Da muss ich mich wirklich echt fragen, wie doof einfältig und naiv müssen Eltern von autistischen Kindern wohl sein, um derartigen Lobpreisungen hereinzufallen und so die Gesundheit ihrer völlig wehrlosen Kindern auf‘s höchste Mass zu gefährden ???


    Ferner fordere ich da klar, dass solche Machenschaften endlich einmal auch strafrechtlich konsequent und hart geahndet wird.

    Dieser abscheulichen Scharlatanerie muss für allemal ein Ende gesetzt werden.


    Immer wieder wird von einer Autismus Spektrums STÖRUNG (ASS) gesprochen und geschrieben.

    Wenn aber eine autistische Andersartigkeit derartig als ‚gestört‘ angesehen, weshalb schafft es ausgerechnet eine autistisch diagnostizierte sehr engagierte junge Dame mehr Popularität, Prominenz, Aufbruchstimmung und Publicity als mancher gestandener Politiker.

    Der Name Greta Thunberg ist mittlerweile weltweit präsent.

    Sie trifft sich regelmässig mit den Mächtigsten und Einflussreichsten auf dieser Kugel. Man hört freilich auf Greta !!!

    Greta kann Leute in den Bann ziehen, sie ist rhetorisch gut.

    Die Mär, autistische Menschen können per se nicht sprechen und haben keine Eigeninitiative erweist sich da als völlig falsch.

    Greta Thunberg ist derartig gut und stark, dass sie nicht weniger Neider hat.

    Sie sensibilisiert nicht nur über die Klimaerwärmung, sondern auch über ihr Asperger-Syndrom.

    Böse Zungen behaupten, Greta werde manipuliert, weil sie es schlicht und ergreifend nicht glauben können, dass ausgerechnet eine autistische Persönlichkeit so erfolgreich werden kann.

    Dass aber Greta in früheren Jahren nichts sprach und die Nahrungsaufnahme ablehnte, zeigt aber, dass die ganze globale Klima Erwärmung sie in ihrem Innersten sehr beschäftigte und beschäftigt.