Posts by Svalbard

    Wir haben tatsächlich nebeneinander hergeschrieben. 😂


    Falls ihr es nicht schafft, dass er in Regelschule bleiben darf, müsst ihr schauen, dass er in SEK kommt, wenn ihr ihm das zutraut. Ich gehe davon aus, dass es etwas ruhiger sein wird und er mehr profitieren kann.


    LP 21? Unser hat zum Glück bis am Schluss LP 17.

    Du musst nicht EB kontaktieren. Du musst über die ERZ. Kontaktiere Inspektor, Schulleiter haben Angst vor den Inspektoren, weil ihre Arbeit von den Inspektoren beurteilt wird. Wenn das nichts bringt, gehst du noch höher hinauf. Ich habe dann noch Namen. Aber die will ich nicht veröffentlichen. Das müssten wir dann per Mail machen.

    Schulleitung hat kein Recht, einen Regelschüler abzulehnen. Der macht sich das zu einfach. Das Gesetz definiert, dass Normalbegabte Aspis, in die Regelschule gehören. Wenn er ablehnt, diskriminiert er euer Kind.

    Klassengrösse und andere schwierige Kinder sind kein Grund. Das mussten wir auch immer hören: Die anderen.....

    Ich kann sonst mithelfen, Bücher zu schreiben. In drei Monaten sind wir durch, dann ist die IV zuständig.

    Anwalt bringt vermutlich nichts. Würde ich auf jeden Fall nicht machen.

    In welcher Region wohnt ihr?

    Liebe Grüsse Svalbard

    Hallo Pink Panther

    Wer hat die Absage gemacht? Schulleitung? ERZ? Schulinspektor?

    Oftmals probieren sie einfach mal und schauen, was passiert. Ich habe mich bis ganz oben gewehrt. Da gabe es eine Aufschrei, aber nun sind wohl alle wieder zufrieden.

    Liebe Grüsse

    Svalbard

    Hallo Sapa


    Sohn geht seit August 2018 in ein öffentliches Gymnasium im Kanton Bern.


    Wir haben sehr früh das Gespräch mit der Schule gesucht. Wir führten vor der Schulwahl Gespräche mit Studenten, welche vorher an dieser Schule waren.


    Bisherige HP wurde vom Gymnasium angestellt. Für das zweite Jahr wird die bestehende HP von der IV unter Vertrag genommen.


    HP ist nur im Hintergrund und macht ein Coaching. Sie informierte LehrerInnen. Sohn informierte zusammen mit Klassenlehrer die Klasse. Es ist bis jetzt alles Bestens. Kein Mobbing mehr! So kann sich Sohn auf Schule konzentrieren und bringt auch sehr gute Noten heim.


    Ich denke, dass die Gespräche mit der Schule im Vorfeld wichtig sind.

    Hallo Eva Luna
    Unser Sohn hatte nie offiziell Homeschooling. Er war immer auf einer offiziellen Klassenliste. Wir hatten eine (mehr oder weniger) enge Zusammenarbeit mit der Schule.


    Das Gesetz sieht auch nicht vor, dass nach 4 Schulwochen ein normal- bis hochbegabtes Kind von der Schule abgeschoben wird.


    Asperger brauchen Rituale und Geborgenheit. Das gemeinsame Mittagessen ist ein Ritual und bietet auch Geborgenheit in der Familie, die den Asperger kennen. Dieses wichtige Element sollte nicht aus dem Alltag des Kindes genommen werden.


    Ich sehe eher, dass die Integration in die Regelklasse in ganz kleinen Schritten vorgenommen werden sollte. Das Kind geht zu Beginn nicht ein volles Pensum zur Schule. Er darf im Nebenraum mit einer Klassenassistenzs bzw. Heilpädagogin beginnen und arbeiten. Wenn er will, gehen sie zusammen für eine kurze Zeit in die Klasse.


    Ich habe mich geweigert, eine Privatschule zu suchen. Ich bezahle mit meinen Steuern unseren Beitrag an die öffentliche Schule und bin der Meinung, dass ich nicht noch bestraft werden darf, weil ich ein Asperger habe. Bei uns würde Privatschule nur bezahlt, wenn Schule Kind rausschmeisst. Das wollten sie aber nicht. So haben wir uns bei einem Kompromiss wieder gefunden.


    Wir haben einen unkonventionellen Weg, welcher vom Gesetze her nicht vorgesehen ist, beschritten und es kam schlussendlich gut.


    Liebe Grüsse
    Svalbard

    Liebe Eva Luna
    Mein hochbegabter Asperger kam vor einem Monat ins Gymnasium. Wir haben einen 9-jährigen "Leidensweg" hinter uns. Ab der fünften Klasse durfte er zu 50% in der Klasse mitmachen. Vorher hiess es immer wieder, dass es nicht gehe, wegen den andern. Die andern haben das Recht ....... Die andern ........


    Was mir bei deiner Schilderung spontan in den Sinn kam: Auch in einer Sonderschulung, wird er nicht lernen, wie der Schulalltag funktioniert und er wird sich auch nicht nachhaltig daran halten.


    Unser hat auch nie fünf rote und zwei blaue Punkte zusammen gezählt. Er wollte rechnen, mit Zahlen. Ich denke, dass ein Überspringen der 1. Klasse ein Schritt in die richtige Richtung ist. Aber die Probleme werden nicht allesamt gelöst. Unser hatte bis und mit der sechten Klasse nie ein volles Pensum. Das kleinste war in der vierten Klasse mit 4 Lektionen. Rechnen, lesen und schreiben lernte er zu Hause in einer Art Homeschooling. Als Gegenleistung durfte er mit Biologen oder Ingenieuren ein Spezial-Begabtenförderungsprogramm auf sehr hohem Niveau als Einzelunterricht absolvieren. So konnten wir ihn bei Laune halten. Dieses Programm hat uns der Kanton bezahlt, dies haben wir so ausgehandelt. Sowas gabs noch nie und wird es wohl nie mehr geben. Aber es funktionierte.


    Erst als er von einer verständnisvollen Lehrerin gefordert und gefördert wurde, konnte er sich in eine Klasse einfügen. In der 7. und 8. Klasse hat er mit einer Nachhilfelehrerin die versäumten vier bzw. zwei Jahre Franz und Englisch nachgeholt, weil er ja ins Gymi wollte. Wenn Aspis etwas wollen, schaffen sie Sachen in sehr kurzer Zeit.


    Ich denke, bei deinem Aspi kommt auch alles. Aber erst wenn es Zeit ist. So passt er leider nicht in ein Schema X rein. Da hilft auch kein Crashkurs.


    Wenn unser nicht mehr zur Schule wollte, meldete ich ihn krank. Das mussten sie einfach akzeptieren. Und eigentlich waren sie ja froh. ;-) Ich habe aber immer geschaut, dass er Ende Schuljahr sämtliche Lernziele erreicht hat. Ich kaufte die Lehrmittel halt selber. Das war es mir für meinen Sohn wert.


    Steht zu eurem Sohn und akzeptiert seine Meinung. Auch wenn Fachleute etwas anderes sagen. Wenn der Sohn merkt, dass ihr nicht auf seiner Seite seid, gibt es einen Graben, der nie mehr weggeht. Er braucht das Vertrauen und den Schutz der Eltern.


    Könnt ihr ihn in die zweite Klasse geben. Ich würde versuchen, ein Spezielles Modell einzuführen. Ist für die Schule neu. Er geht zur Heilpädagogin/Klassenassistenz (in Klasse oder Einzelunterricht) und liefert seine gemachten Aufgaben ab und nimmt neue Aufträge entgegen. Er erarbeitet das Ganze aber zu Hause. Dies geht natürlich nur, wenn Schule einen unkonventionellen Weg gehen will und auch von Kanton gestützt wird und es den Eltern (zeitlich) möglich ist, diesen Weg zu gehen. Auch der Sohn muss natürlich mitmachen. Es wird eine strenge Zeit werden.


    Punkt 1. er soll nach den Herbstferien für ein paar Monate in eine Sonderschule um den Schulalltag zu lernen (St. Gallen entweder Tipiti oder KJPD Tagesklinik)
    Würde ich nicht machen.


    Ich hoffe, dass ich mit meinen Gedanken etwas helfen konnte.


    Liebe Grüsse
    Svalbard

    Hallo Sapa
    Wir stehen jetzt vor dem ersten Jahr im Gymnasium. Unser Sohn absolvierte die letzten zwei Jahre in einer SpezSek (Untergymnasium, das es eigentlich nicht mehr gibt). Er wurde viel geplagt und schikaniert. Aber er weiss, dass er dort durch muss, damit er ins Gymnasium gehen kann. Wir machen jeden Abend ein Debreefing mit ihm. Jetzt sind es noch 14 Schultage bis er mit der SpezSek fertig ist. Je schwieriger der Schulstoff wird, je besser gefällt es ihm. Er weiss immer noch viel mehr, als in der Schule gewünscht wird, was oftmals zu Konflikten führt. Er hat eine Heilpädagogin als Coach zu Seite. Die Heilpädagogin wird von der Erziehungsdirektion bezahlt.
    Nun für Gym 1 (9. Schuljahr) haben wir noch eine Hürde betreffend der Finanzierung der Heilpädagogin durch die Erziehungsdirektion zu nehmen. Ab Gym 2-4 übernimmt vermutlich die IV die Finanzierung der Begleitung. Die IV-Anmeldung muss sehr früh gemacht werden. Wir haben das Gesuch letzten Herbst eingereicht, für die Finanzierung des übernächsten Schuljahres (Stand heute). Wir sind im Moment voll am aushandeln der Finanzierung. Manchmal scheitert das Ganze fast, wegen einer Person. Aber da darf man einfach nicht aufgeben.


    Wenn dein Sohn bereit ist für eine Sek, so würde ich es probieren. Wenn er Glück hat, trifft er auf eine gute Klasse. Wir hoffen es. Dieses Glück hatten wir nicht. In der Regel funktioniert es, wenn ein Kind mit ASS etwas will und ein Ziel vor Augen hat.


    Unsere Kinder haben Anrecht auf Nachteilsausgleichsmassnahmen, wenn dies begründet ist. Defizite können so ausgeglichen werden. Der Schul- und Prüfungsstoff bleibt gleich wie bei den andern Kids. Aber vielleicht darf ein PC benutzt werden, Hörverstehen werden schriftlich abgegeben oder Kind mit ASS bekommt mehr Zeit, da es sehr langsam arbeitet. Es gibt viele Möglichkeiten. Das Gesuch für Gewährung von Nachteilsausgleichsmassnahmen muss möglichst bei Eintritt in neue Schule gestellt werden.


    An der Uni sind solche Massnahmen selbstverständlich (habe ich gehört). Je höher die Schule, desto mehr Verständnis für Menschen mit Defiziten.


    Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.


    Liebe Grüsse Svalbard

    Hallo Twiast00
    Eure Geschichte kommt mir bekannt vor.
    Wir hatten:
    1 Jahr mit 15 Lektionen Kindergarten, Früheinschulung mit 15 Lektionen in der 1. Klasse, Schulrausschmiss in der 2. Klasse. 12 Lektionen in der dritten Klasse. 4 Lektionen in der vierten Klasse, 15 Lektionen in der 5. Klasse und 19 Lektionen in der 6. Klasse. Bis und mit 4. Klasse wurde er im Nebenzimmer von der Schulbegleitung gehütet unter dem Namen "Integration". Kurz, Sohn fehlen rund drei Jahre Primarschule.
    Die Schule begründete dies mit Überforderung unseres Sohnes. Wir sprachen immer von Unterforderung. Ich machte mit ihm Homeschooling. Ich kaufte die Lehrmittel und arbeitete diese Jahr für Jahr durch. Jetzt geht er das zweite Jahr ins Untergymnasium, macht das volle Programm mit und bring sehr gute Noten nach Hause. Die Nachhilfe in den Sprachfächern bezahlen wir mit dem Assistenzbeitrag von der IV. Unsere Schule liess Sohn immer auf einer Klassenliste laufen, so musste niemand eine andere Schule bezahlen.
    Es waren sehr anstrengende Jahre. Ich drücke euch die Daumen.
    Svalbard

    Hallo alle
    Wir haben gerade erst den Assistenzbeitrag beantragt, damit wir eine Begleitperson für ein Schullager anstellen können. Dieser Antrag wurde uns gewährt.


    Nun besucht Sohn in der Freizeit regelmässig eine Studentin und spricht mit ihr Französisch, da er im mündlich nicht so gut ist. So können wir diese Freizeitbegleitung auch mit dem Assistenzbeitrag finanzieren.


    Liebe Grüsse
    Svalbard

    Hallo planB
    Ich denke, dass es Sinn macht, die Dame von der IV zu empfangen. Beim ersten Mal bekamen wir eine Absage, da unser Sohn noch zu jung war. Wir bekamen erst HE ab 6 Jahren mit einem Jahr Wartefrist. Also machten wir, als er 7 Jahre alt wurde, einen neuen Antrag und bekamen die HE problemlos.
    Die Dame kommt, klappt das Laptop auf und stellt fragen und hämmert die Antworten in den Laptop. Du musst einfach die mühsamen Situationen erklären. Erkläre auch die Hilfestellung, die du immer machen musst. Wenn Sohn mit den Fingern isst, sage es. Es gibt verschiedene Themenblöcke, die zur Sprache kommen. Ihr müsst gar nichts vormachen. Sie wollen einfach das Kind sehen. Wenn es ruhig ist, schreiben sie es im Bericht. Wenn es zappelig oder "nervig" ist, wird wohl auch ein Eintrag gemacht.


    Procap hat ein Büchlein "Was steht meinem Kind zu" herausgegeben, welches auf diese Themen eingeht und auch gleich Beispiele liefert. .


    Ich empfehle eine Mitgliedschaft bei Procap. Wenn es Probleme mit der IV gibt hilft Procap. Nach einem Jahr Mitgliedschaft ist die Hilfe gratis.


    Liebe Grüsse Svalbard

    Hallo Lynn
    Danke für deine immer aufmunternde Worte.
    Ich habe mich vorhin falsch ausgedrückt. Wir haben das Protokoll erhalten. Aber an der Sitzung wurde uns vorgeworfen, dass wir Geschriebenes nicht richtig interpretieren können. Wir sollten einen Vertrag unterschreiben dass unser Sohn in die obligatorische Schule darf. Darin stand, dass die Kommunikation ausschliesslich mündlich stattfindet. Es werde in einem persönlichen Gespräch einem Elternteil die Infos gegeben. Wir haben danach Beschwerde eingereicht. So hiess es an der Sitzung, wir hätten dies falsch interpretiert. Es seien immer beide Elternteile gemeint gewesen. Wenn ich schon so falsch interpretieren kann, lese ich das Protokoll so, dass ich nur Vorteile für mich sehe, den Rest, den ich nicht sehen will, sehe ich nicht.


    Wir wollen mit dem vollen Pensum einsteigen, weil wir bereits fünf Jahre so hingehalten wurden. Es hiess jedesmal, wir starten mit einem kleinen Pensum und werden dann erhöhen, was aber nie geschah. Im ersten Jahr hat die LP das Pensum eigenmächtig vor dem Start gekürzt und dies am offiziellen Elternabend so kommuniziert. Wir wurden nie persönlich informiert. Da wir solche Spielchen satt haben, nehmen wir alles. Sohn schafft das, wenn sie ihn in Ruhe lassen.


    Wir machen so weiter.
    Liebe Grüsse
    Svalbard

    Hallo Lynn
    Vielen Dank für deine Hilfe. Wir sind seit gestern einen Meilenstein weiter gekommen. Wir hatten ein Gespräch in der Schule mit 2 Fachleuten. Sie konnten die Schule überzeugen, dass mit Integration nicht Separation gemeint ist. So wurde nun bereits fünf Jahre falsch "integriert". Die Schule meinte nur, dass sie das nicht gewusst hätten. Nun haben wir ziemlich forsch gefordert, dass Sohn ab nächstem Schuljahr alle Fächer besuchen wird. Im Protokoll steht, dass wegen Überforderung nur mit einem kleinen Pensum begonnen wird. Aber da ich das Protokoll nicht lesen kann, habe ich das gerade übersehen. Sohn geht dann einfach zur Schule. Der ist nicht überfordert, der ist allen weit voraus. Aber das wollen sie nicht wahrhaben. Sie sprechen immer noch über Finken, die er nicht immer anzieht und übers Türen zuknallen. Wir sprechen vom Gymer. Dank deiner Hilfe konnte ich mich gut vorbereiten. Eigentlich wars zum gröhlen. Wollte mir die Schule doch verbieten, persönlich Notizen zu machen und aufzubewahren. Sohn liest alle Schreiben von der Schule mit. Als ich dies sagte, dachte ich, dass ich gleich den Defibrillator holen muss. Es ging dann doch ohne.
    Liebe Grüsse
    Svalbard

    Hallo Realein
    Wenn man noch nicht mindestens ein Jahr Mitglied ist, muss man bei einer längeren Beratung einen einmaligen Beitrag bezahlen. Wir konnten diesen Beitrag über die Rechtschutzversicherung abgelten. Aber die Procap wird dich sicher kompetent informieren.
    Ein lieber Gruss Svalbard

    Bei uns hat die Procap die IV Akten verlangt und uns gebeten, diese bei der IV zu bestellen. Du musst diesen anrufen und sagen, dass du eine Kopie eurer Akten möchtet. Bei uns dauerte dies etwa drei Tage. Darin ist sämtliche interne und externe Korrespondenz. Viel Glück.

    Hallo Lynn
    Vielen Dank für Deine Ausführungen. Sie helfen mir sicher weiter.


    Wir sind noch nicht ganz weg. Aber uns wird gezeigt, dass wir nicht erwünscht sind. Sohn wird mit dem Namen Integration im Nebenraum gehütet. Schulstoff bekommt er immer noch in homöopathischen Dosen. Französisch lernt er praktisch vollständig zu Hause. Im Math hatte er bis jetzt noch keine schriftliche Rechnung in Division und Multiplikation. Er beherrschte dies bereits vor einem Jahr. Aber das interessiert die LPs nicht. Sie wollen ihn sozialisieren. Er darf erst in die Klasse, wenn er so funktioniert wie die andern. Da die Zusatzlehrerin nur zwei Tage in unsere Schule kommen kann, kann unser Sohn auch nur zwei Tage bzw total 4 Lektionen zur Schule. Da der Hütedienst sonst nicht kann.
    Wir dürfen nicht nach schulischen und sozialen Zielen fragen.


    Ich muss Schulmaterial kaufen oder im Internet suchen, damit er die Ziele der Klasse erreichen kann. Sie sagten mal, dass der SL gesagt hat, dass sie das Schulische weglassen können und sich voll aufs Soziale konzentrieren können.


    Unser Sohn schreit aber nach Wissen und Schulstoff. Wenn er genug Hirnfutter hat, lässt er sich führen. Aber das wollen sie in der Schule nicht wissen. Für sie gilt unser Sohn als ein Vorzeigekind das aufzeigt, wie überfordert die Eltern mit der Erziehung sind.


    Auf dieser Basis sollen wir jetzt unsere Unterschrift geben, dass sie für das nächste Schuljahr das Geld von Bern holen können. Wir wissen nicht, auf was wir uns einlassen, was die Schule uns bietet. Der Bericht, der die Schule im Zusammenhang mit der Integration am 31. Januar abgeben muss, steht heute, 21. März immer noch aus. Zudem will die Schule eine schriftliche Vereinbarung mit uns machen, damit unser Sohn die obligatorische Schule besuchen darf. So eine Art Disziplinarmassnahmen gegen die Eltern, weil wir unser Kind schützen und nicht mehr voll hinter der Schule stehen.


    Svalbard

    Guten Tag
    Hat jemand Erfahrung bezüglich Rauswurf aus der Grundschule, 4. Klasse. Sohn, Aspi, ist zu Intelligent. Lehrkräfte denken er ist geistig behindert und behandeln ihn auch so. Seit gestern wissen wir, dass wir unerwünscht sind.


    Wir suchen Infos über folgende Aspekte:
    Alternativen
    Rechtliche Situation
    Finanzielle Situation


    Wir könnens einfach nicht fassen.
    Danke für Inputs
    Svalbard

    Hallo Realein
    Verlangt bei der IV eine Akteneinsicht. Da kommen sehr interessante Dokumente zum Vorschein.
    Wir haben uns dann an die Procap gewandt. Diese haben uns proffessionell geholfen. Wir waren sehr zufrieden mit der Procap. Mitglied werden, lohnt sich.
    Liebe Grüsse und viel Glück
    Svalbard