Posts by maxheili

    Hallo Kathy 216


    Bei meinem Sohn frühkindlicher Autist hat sich dafür die Autismuskette bewährt.Die gibt's in verschiedenen Farben und Formen.

    Da kann er nach Herzenslust drauf rumbeisen.


    Wen sich der Verdacht auf Autismus bestätigt,kann ich dir das Fias sehr empfehlen,wir haben das mit unserem Sohn damals 3,5 Jahre gemacht.Als ganze Familie.Da bekommt ihr wirklich Hilfe und lernt als Familie damit umzugehen!


    Liebe Grüße

    Danke für den Tipp,ich werde das genauer Beobachten!Bei uns ist mir schon aufgefallen das er den Satz:,,Mama ich hab dich lieb!",benutzt wen ihm etwas zuviel wird.Wenn wir unterwegs sind bedeutet es,das er genug hat und nach Hause möchte!Vielleicht ist es in der Schule ähnlich!

    Hallo zusammen


    Mein Sohn 14,Frühkindlicher Autist mit normaler Intelligenz,erzählt sehr oft mehrmals das Gleiche. Das nervt seine Mitschüler natürlich oft. Seine Mitschüler akzeptieren ihn aber so wie er ist und unterstützen ihn sehr.

    Hat jemand Erfahrung damit.Wie können wir ihn darin unterstützen,das nicht mehr oder weniger oft zu tun?

    Hab ich heute gemacht, sind gemeinsam auf der Suche. In der Schweiz gibt es das nicht.Aber sie meinte vielleicht im Ausland und dann über eine spezialbewilligung beantragen. Die Apothekerin schaut auch ob sie etwas findet. Dachte vielleicht weiss jemand etwas.

    Hallo zusammen.

    Mein Kind bekommt Elevance, habe aber grosse Schwierigkeiten ,das er es mir nimmt.Er riecht es von weitem und verweigert es.Auch unterm Essen oder Trinken. Kennt jemand ein Medikament das man nicht schlucken muss?Kleber,Zäpfchen, Creme....

    <3

    Hallo

    Bei uns haben sich Signalwörter sehr bewährt! Wir sagen vor jedem Satz ihren Namen! Das macht unglaublich viel aus. Das bedeutet für sie Achtung, sie redet mit mir. Zb:,, L.. komm zurück. L.. Stop! L... Nein! L... Heiss! Keine Babssprache benutzen!!!!

    Bei zu langen Sätzen schalten sie ab.

    Mein älterer Sohn ist sehr intelligent.Wen der Lehrer aber in der Schule sagt:,, Alle nehmen ein Blatt Papier. '' Nimmt mein Sohn keins. Sagt er aber:,, M... alle nehmen ein Blatt Papier! So nimmt er es.


    Liebe Grüsse 😍

    Hallo Autismmom.

    Wen du keine in Bern findest, kann ich dir unsere im Wallis sehr empfehlen. Sie hat sich auf Autisten und Angstpathienten spezialisiert. Sie macht auch Behandlungen mit Lachgas, Hypnose oder Narkose.

    Meine Kinder sind acht und zwölf. Sie geht sehr gut auf sie ein. Beide lassen sich von ihr Problemlos behandeln.

    Kontakt:Dr.Ellen Maschke ,Furkastrasse 32,3983Mörel. Tel:027/927 36 66


    Liebe Grüsse


    Maxheili

    Hallo Sunflower, Hast du mal an die Möglichkeit gedacht, deine kleine in eine Kita mit einer erfahrenen Heilpädagogischer Begleitung zu geben. Die kann man, zu mindest bei uns inzwischen, einfach beim Kinderarzt beantragen.Unsere waren beide bis zur Einschulung in einer. War für uns eine riesen Entlastung. Haben das sehr langsam aufgebaut. Am Anfang war ich mit. Dann immer längere Zeit allein da gelassen. Haben die Eingewöhnung über Wochen jeden Tag gemacht. Angefangen bei 5min.Zuletzt waren beide zwei halbe Tage in der Woche da. Lieben Gruss

    Klingt für mich logisch. Bei meinen Söhnen wirkt auch sehr gut picken. Ganz eng in eine Decke Wickeln. Mein jüngerer Sohn läuft die meiste Zeit in Neoprenanzügen, am liebsten hautengen, shorts rum. Beruhigt ihn total. Haben wir durch Zufall entdeckt. Gibt es sehr günstig bei Amazon.

    Hallo Luna, Mein Sohn ist fast elf. Er geht in die Regelschule mit Heilpädagogischer Begleitung, seit der ersten Klasse.In seine Klasse ist noch ein Asberger Schüler. Es braucht Zeit und Geduld. Wir hatten riesen Glück einen tollen Klassenlehrer zu haben. Eine tolle Begleitung. Am Anfang war unser Sohn Schulstoff mässig weit voraus.Aber bei den Prüfungen konnte er oft nicht zeigen was er kann. Er sagte mir viel später, das etwas dabei in seinem Kopf plockierte und nichts mehr ging. Wir haben viel Ausprobiert. Am besten hat ihm geholfen, wenn er die Zeit die die Heilpädagogische Hilfe da war, mit ihr in ein anderes Zimmer gehen konnte. Dort den Schulstoff, Prüfungen machen durfte. Anschliessend auf seinem Niveau arbeiten durfte. Er liebt Englisch! Sprach ab vier zuerst Englisch. Später durfte er zu diesen Std. zu den grossen. Da ging es viel besser mit dem Sozialkontakt. Später dann auch mit seinen Klassenkameraden.Er benutzt auch seit Jahren einen Pamir. So das er weniger Eindrücke verarbeitende konnte sich so besser auf andere einlassen. Sie haben damals auch immer wieder, eins zwei Kinder die er aussuchen durfte, die mit ins andere Zimmer kamen. So konnten sich alle langsam aneinander gewöhnen.Die anderen haben auch gemerkt, das er Pausen von ihnen braucht. Inzwischen ist er voll integriert. Es hat viel Zeit und Geduld gebraucht. Sicher auch eine Portion Glück. Nicht aufgeben! Du hast ein Orginal Zuhause und kein Massenprodukt. Ich liebe meine Orginale so wie sie sind! Auch wenn sie für manches einfach mehr Zeit brauchen und wir etwas mehr Geduld. Nicht aufgeben. Ihr schaft das. VIEL GLÜCK UND ERFOLG

    Hallo, kenn solche Sachen nur zu gut. Als mein älterer Sohn in den Kindergarten kam. Hat man mir gesagt sie hätten ihn getestet und er hätte einen IQ von 46.Zu dem Zeitpunkt konnte er schon lesen und bis zwanzig rechnen. Das verrückte war er konnte ganz schlecht sprechen. Hat aber nix davon gezeigt. Gespielt hat er nicht. Kein Interesse. Hab mir Monate lang Sorgen gemacht. Jetzt ist er zehn. Spricht zwei Sprachen fliessend und lernt gerade eine dritte. Geht in die Regelschule. Spielt jetzt. Sogar mit anderen Kindern. Braucht einfach seine Auszeiten. Also nicht immer alles glauben. Lass es auf euch zukommen. Versuch mal wen du die Möglichkeit hast,einen reizarmen Raum einzurichten. Zum spielen. Kein Tageslicht. Rollos runter. Nur das Spielzeug was ihr gerade braucht. Alles ausser Sichtweite was nicht gebraucht wird. Wen möglich eine Umrandung schaffen. Stuhl gegen die Wand davor ein Tisch. Am besten in eine Ecke. Wen du das machst nimmst du ganz viel Druck und Unruhe vom Kind. Spielen wird so viel einfacher. Bei uns hat das gut gewirkt.

    Ich denke das nur ausprobieren einem zeigen kann, ob es etwas für sein Kind ist. Bei meinem älteren Sohn war nach der Ernährungsumstellung keine Veränderung bemerkbar. Bei meinem jüngeren war es eine rieeeeeesen Veränderung. Er war vorher keine einzige sek. Still. Immer in Bewegung. Springen, rennen hüpfen.Ganze Nächte durchgeschrien. Wir haben seeeeeehr langsam die Ernährung umgestellt. Zuerst das einfachste. Gluten freie Teigwaren mit frischer Tomatensause wie immer.Meine Kids haben nicht gemerkt. Pommes selbst gemacht. Gefrohrene sind mit Mehl besteubt.Mochten sie sogar lieber. immer wieder etwas dazu genommen. Leibspeise sind Waffeln. Selber frisch gemacht Gluten frei. immer wieder ein Hit. Wie länger wir das gemacht haben, desto ruhiger wurde unser jüngerer Sohn. Stereotypen waren plötzlich fast weg. Er hat viel weniger geschrien. Als er keine Milch mehr bekommen hat. Hat sich seine Verdauung stark gebessert. Die Umstellung ging über ein Jahr. Bei den Kontrollen wegen der Epi.hat man deutlich gesehen das die Ausschläge schwächer wurden. Ohne Medikamente, weil er sie einfach nicht genommen hat. Nach ca. einem Jahr hatte er bei den Kontrollen keine Ausschläge mehr. Er hat seitdem keinen Anfall mehr gehabt. Er nimmt sich und die Umgebung viel besser wahr. Beginnt sich für andere Kinder zu interessieren. Wen er mal Gluten bekommt, ist das jetzt so, als wen er ein anderes Kind ist. Überdreht, hibelig Wahrnehmung ist getrübt. Koche für die ganze Familie so. Koche viel frischer und gesünder, besser jetzt. Denke das es für meinen Sohn einfacher ist, so zu essen,wen alle das gleiche haben. Obst steht immer griffbereit auf dem Tisch. Mache öfter am Tag mal einen Obst Teller. Schöne Schnitze. Da greift sogar mein Mann und älterer Sohn zu.

    Dazu kann ich nur sagen. Ausprobieren. War auch skeptisch am Anfang. Der riesen Erfolg gibt mir recht. Probiere immer wieder mal aus etwas Gluten zu geben. Bis jetzt habe ich immer festgestellt, das ihm das nicht gut tut. Auf Milch(casein) reagiert er umgehend mit Durchfall. Mangelerscheinung nur wen man auf Gluten und Milch verzichtet ist Unsinn. Sie können Fleisch, Obst, Gemüse Kartoffeln, Reis Pommes essen. Teigwaren gibt es auch Gluten frei. Auch Süssigkeiten gibt es genug. Chips. und und und.... Essen alls Belohnung oder Bestrafung würde ich nie..... machen.Umstellung muss gaaaanz langsam geschehen. Viele Autisten ernähren sich extrem einseitig. Bei kleinen Kindern kann man da noch was machen. Ohne Druck ohne Belohnung oder Bestrafung. Wie älter sie werden desto schwerer wird es.

    Hy, Mosca. Ja das was ihr durchmacht kennen wir nur zu gut. Haben zwei frühkindliche Autisten.der jüngere ist jetzt fast sieben.Er spricht Fasenweise aber nur sehr wenig. Durst, Wurst, nein nicht, Reis, auch,mehr und seinen Namen, Mama. Es kommt auch mal einmalig etwas anderes ganz spontan. Aber viel wichtiger ist, das er auf andere Weise mit uns jetzt kommuniziert.Er will raus, bringt er die Schuhe.Er will etwas zu trinken, bringt er eine Flasche. Hat er hunger bringt er zb. Nudeln.Er nimmt meine Hand und führt sie da hin wo etwas ist was er will.usw.Er nimmt alles vieeeeeeeeel besser wahr. Reagiert auf Ansprache.Wichtig dabei Sinalwörter kleine Wörter,kurze Sätze. Z. B. Stopp. Komm. Bring es Papa.Er hat jetzt auch wieder etwas Interesse an anderen Kindern
    Es war ein langer schwerer Weg.Aber heute geht es uns gut.Es gibt immer noch Höhen und tiefen. Aber vor dem Fias bin ich einmal täglich vor Frust, Angst und Trauer zusammengeklappt. Nach dem Fias ein einziges Mal. Das Fias nimmt auch Epi Kinder.Wir haben da wirklich gaaaanz viel gelernt. Auch über uns selber und konnten danach mit allem besser umgehen.
    Wen du Gluten und casein Diät machen willst kann ich dir gerne helfen. Wen er heikel ist mit dem ESSEN, wie viele Autisten, auch das lernt er beim Fias. Unser Sohn isst inzwischen sehr vielfältig. Vorher kein Obst kein Gemüse kein Fleischer hat früher fast jede Nacht geschrien wie am Spiess. Die ganze Nacht. Jetzt schläft er durch.
    Ich versuche nicht zulage in die Zukunft zu denken.Wen es schwer wird denke ich an all die guten schönen Erlebnisse mit ihm.
    Oder ich warte bis mein Mann nachhause kommt und geh mit einer Freundin Schwester notfalls allein weg.Das sind meine Inselmomente. Schaffe dir kleine Inseln im Alltag. Für DICH Notfalls 10 min ins Schlafzimmer, Türe zu. Das gibt Kraft und hilft dir. Wünsch dir ganz viele Inseln für dich.

    Das haben wir gaaaanz langsam gemacht in ganz kleinen Schritten. Nach einem Jahr war bei den Kontrollen alles in Ordnung. Keine Anzeichen mehr. Ausserdem ging es ihm auch sonst deutlich besser.Ausserdem waren wir im Fias Muttenz(Autismus) kann ich nur empfehlen. Das ist eine Intensivtherapie mit der ganzen Familie.Man kann mit ihnen einen Termin machen. Alles kennen lernen.Viel Kraft für die schwere Zeit.

    Bei meinem Sohn war es auch so. Hat sich bis ca zwei Jahren normal entwickelt.Dann hat er massive Rückschritte gemacht. Hörte auf zu sprechen, nahm nichts mehr wahr. Nach eineinhalbjähriger Ursachenvorschung die Diagnose Autismus.Er hatte dann einen schweren Epi Anfall. Er nahm die Medikamente nicht. Haben es mit allen Tricks probiert. Haben dann mit Gluten und casein Diät begonnen.