Posts by Ela

    Hallo evamol

    Das ist immer ein grosses Thema.Unser Sohn ist jetzt 12 und es ist immer noch eine Herausforderung im sozialen Umgang.

    Wobei ich finde,man sollte die anderen fördern :-)).Das ist ein anderes Thema.

    Gut ist ein natürlicher Kontakt ohne Druck.Gespänli im Kindergarten sind ein Anfang.Gleichgesinnte erweisen sich als eine grosse Herausforderung, da kommt es auf das Interessengebiet u.den eigenen Entwicklungsstand an.

    Lasst euch Zeit.....wir haben oft bei Treffen Kontakte finden können.Also Nachbarschaftsfest,Geburtstage,Verwandte auch ohne Kind,mit Kind hat sich dann daraus ergeben.Eine gute Sache, waren für uns die Ferienplausch oder Bauernhofbesuche.Viele Bauernhöfe geben eine Brunch...dort lernt man dann ungezwungen Familien kennen und die Kinder spielen dann miteinander.Das war für uns auch sehr entspannt,weil es eben ein Interessengebiet unseres Sohnes ist.Ein Tip schau dir das mal erst alleine an,so hast du die Ruhe und kannst dich mal einfühlen.So hab ich es gemacht,dann habe ich es schon gekannt und konnte besser auf unseren Sohn eingehen und vor allem entscheiden ob es das richtige ist und unser Sohn nicht überfordern.

    Herzlichste Grüsse

    Hallo melanie_suka92

    Schau mal den Beitrag von Fritz an : Online -Dossier Autismus von Fritz+Fränzi Elternmagaziin.Da sind mehrere Berichte von Begleithunde für Autisten.Unter anderem, hat eine Familie ein Spendenaufruf gemacht und dank vieler Spenden, konnten diese, einen Begleithund bekommen.Viel Glück und gib die Suche bitte nicht auf.Wir selber haben einen Hund für uns und unseren Sohn der Asbreger ist.Da ich aus einer Familie komme,in der der Vater Hunde Polizeilich ausgebildet hat,habe ich selber unseren Hund darauf diszipliniert.Ich würde diesen heute nie mehr ersetzen.Er hilft uns sehr in allen alltäglichen Situationen aber vor allem ist er für unseren Sohn ein treuer Begleiter der im Sicherheit vermittelt und Mut gibt und der beste Freund.

    Suche aufjedenfall weiter,es wird euch in eurem Fall eine starke Unterstützung sein.

    Herzlichste Grüsse

    Was doch sovile haben die Davis -Methode kennengelernt.....spass beiseite.

    Suche dringend Selbsterfahrungsberichte mit der Davis-Methode im Umgang mit Autismus.

    Herzlichste Grüsse

    Hmmm war meine Aussage so aufgenommen worden...dass es keine Kindesmeinung gibt???

    Für mich steht dies an erster Stelle....ist doch ganz klar.Wenn ein Kind sich über seine Gefühlswelt und über das, was es emfpfindet oder will,nicht ausdrücken kann,wird es schwer werden.es gibt Situationen,indem kann das Kind durch seine geistige Enwicklung nicht die geeignete richtige Antwort in dem Jetzt treffen,deswegen müssen wir als Eltern zum Wohle des Kindes entscheiden.

    Ich lese deine Aussage mit starkem Beigeschmack.Bis jetzt habe ich es anders erlebt und erlebe es jetzt noch.

    Das Wohlbefinden unseres Sohnes steht als erster Stelle und es wird diesbezüglich wöchentlich geschaut, wie man ihn in der Lernsituation fördern kann.Das ist nicht immer zum Wohle der Lehrer und deren Vorteil.Wenn ich dein Komentar lese, tut es mir wirklich leid,dass du anscheinend andere Erfahrungen gesammelt hast,wie andere vielleicht auch.

    Ich spreche auch nur über meine Erfahrungen und sehe wie unser Sohn sich wohl fühlt.

    Und zur "befugniss über autonomischer Präferenz eines Verwandten",sagt das Gesetz ganz klar, dass die Eltern für das Kind Zeugniss ablegen müssen,d.h. im Klartext VORMUND sind in allen Bereichen des alltäglichen Lebens.

    Was die Eltern daraus machen, ob Uebernahme oder gemeinsames Handeln mit dem Kind......ist eine andere Geschichte und

    den Eltern überlassen;jedenfalls solange dass dem Kind kein Schaden entsteht.Doch dass steht jetzt hier nicht zur Debatte.

    Hier geht es um Intelligenztest und nicht um Erziehungsfragen....oder doch??;)

    Hallo Kimba

    Heilpädagoge,SPD wie KJPP, sind meines Erachtens Personen, die über Fachkompetenz verfügen, insbesondere die KJPP im Fachbereich Auismus oder wenn hast du als Andere gemeint?Hinzu kommt,dass die eigene Mutter die beste Fachkompetenz ihres Kindes im normalen Fall doch ist....Sonderschule ist nicht gleich schlechte Schule....d.h. schlechtes Bildungssystem.Es gibt wohl aus Sonderschulen, die ein sehr hohes Mass an Bildungsangebote haben,da spreche ich aus eigener Efahrung.Als Laie (und das ist man im normalen Fall in der erst Einschulung) findet man sich nur schwer in unserem Buldungsangebot, Lehrplan zurecht und ist auf die Führung der Lehrpersonen angewiesen.Mit den richtigen Fragen und ein interessiertes Wesen, bekommt man effektive Hilfsangebote, um den Dschungelmarathon des Bildungswesen, mit seiner ganzen Filfalt kennen zu lernen.Und ganz ehrlich, es gibt wenige Lehrer in den Regelschulen, die das Potential,das Wesen eines Kindes erkennen und die, wo es erkennen,haben oft die Möglichkeit nicht,dessen gerecht zu werden auch wenn sie es wollten.

    Liebe Mogwai

    Leider nein.Unser Sohn geht in eine andere Sonderschule/Tagesschule.Wir haben die Möglichkeit gehabt einige vor Ort schnuppern zu dürfen, ohne Kind.Das war echt eine Erleichterung und wir konnten dann selbst entscheiden,in welcher, unser Sohn dann letztendlich gehen konnte.Natürlich in Absprache der HPL und des SPD.Man sollte sich die Meinungen Anderer, die mit der Schule zusammenarbeiten anhören doch seine eigene Meinung bilden, geht wirklich besser mit eigen Erfahrung.

    Herzlichste Grüsse

    Liebe Ylvie

    Die Bedenken,die Du vor dem SPD hast, sind eher unbegründet.d.h., da spreche ich aus eigener Erfahrung.Als der SPD bei uns hinzugefügt wurde, ging alles unkomplezierter.Die SPD ging total auf unsere Bedenken und Aengste ein und gab uns, die passende Informationen und Adressen.Die HPL war auch sehr einfühlsam.Ein IQ ist in diesem Alter nicht wirklich relevant,da dieser sich stätig in jungen Jahren ändert.So wurde dies, uns mitgeteilt.Wenn ihr eine Diagnose ja schon habt, ist dies nicht zwingend nötig,zumal euer Sohn ja eher dagegen ist.Obwohl in diesem Alter sollten die Eltern, diese Entscheidung übernehmen,so hat der Kleine keinen Stress.

    Natürlich ist es auch abhängig, welcher Mensch Dir im SPD gegenüber sitzt.Doch meiner Erfahrung nach, sind die meisten, wirklich empatisch/kompetent und können auf Ihr Gegenüber gut eingehen.Man hört soviel Negatives von den Heilpädagogen, wie von den SPDler und der KJPP.Dies kann ich alles nicht nachvollziehen.Die Stiftung Kind und Autismus, kann ich Dir wärmsten empfehelen,von dieser werden wir,wie auch die Lehrpersonen betreut.Das läuft sehr gut.Es ist entscheidend, dass alle Betreuungspersonen von euem Kind Hand in Hand arbeiten, insbesondere mit Euch und Ihr mit denen.Vertrauen,Empathie und Sicherheit ist das Rezept.Wenn Du selber betroffen bist,solltest Du unbedingt die Stiftung Kind und Autismus zur Rate holen.

    Herzlichste Grüsse

    Hallo Family

    Hier eine gute Adresse;Stiftung Kind und Autismus.Diese kann dir zumindestens einige Unterlagen/Austausch/Beratung

    geben.Ansonstens Autismus deutsche Schweiz.Da findet 2-3mal jährlich ein Treffen (in verschiedene Katone), speziell für Eltern mt ASS betroffenen Kinder statt.Da findest du bestimmt Austauschmöglichkeiten.Unser Sohn ist jetzt 12 geworden und wir erhielten die Diagnose vor 3 Jahren.

    Durch Stiftung Kind und Autismus, fanden wir eine sehr gute Unterstützung.:)

    Herzlichste Grüsse

    Hallo

    Wer hat Erfahrung mit der Davis-Methode gemacht.Als Betroffener oder Angehöriger.Bitte keine Berichte über Davis-Methode,die kenne ich genügend aus dem Intenet und anderen Medien.Wichtig wäre eine Selbssterfahrung mit dieser Methode.Mir geht es nicht um Meinungen über diese Methode oder was daran gut oder schlecht ist.

    Bitte nicht in diesem Aufruf darüber depatierenX/.Ich suche Selbsterfahrungswerte:).Dafür wäre ich euch/Dir dankbar.

    Herzlichste Grüsse Ela;)

    Liebe Karoline1986

    In eurem Fall,wäre ein Welpe aus einem Verien wie oben genannt eher geignet.Hunde aus dem Tierheim können ganz lieb sein,sind aber in eurem Fall eher nicht geeignet,da du ja eine Sofortwirkung erzielen möchtest und intensives Hundetraining,wäre eine Mehrbelastung für euch.Estrella ich weiss, dass ihr ganz tolle Arbeit im Tierheim macht.Trotzdem bin ich der Meinung,dass ein Hund aus dem Tierheim eher ungeeignet wäre oder man müsste wirklich viel Vorarbeit leisten oder einfach Glück haben.Doch wie ich die Situation von Karoline1986 einschätze (da ich auch ein Junge im ASS habe) kann ch mir voratellen,dass dies einfach zu unsicher ist.Du hast recht, es kommt auf den Charakter an.Doch meiner Erfahrung nach (und ich bringe 40 Jahre Hundeerfahrung mit) spielt eben auch die Rasse eine entscheidene Rolle.Dies sollte man nicht unterschätzen.

    Herzlichste Grüsse

    Hallo Miteinander

    Somit spiegelt sich wieder das Bild unserer Gesellschaft.Was mich wiedereinmal sehr traurig macht und gleichzeitig wütend, gibt man doch für Sport & Musik Milliarden Gelder her...grrr.

    Auch wenn ich nicht direkt davon betroffen bin,möchte ich gerne dabei sein,wenn ihr euch stark dafür macht.Sei es mit aktiver Arbeit...Flyer,Briefe,Besprechungen oder passiver Arbeit...Fanpost lesen :-)) Spass bei Seite...würde gerne mitmachen.

    Das Thema geht uns alle, direkt Betroffene oder indirekte Betroffene, an.Die Unterschriftsliste fände ich mal einen Anfang und dann mit AuthismusSchweiz und andere Organisatoren ins Gespräch gehen und diese mit ins Boot nehmen.

    Hmm wie jetzt anfangen....und wer macht was.Ich persönlich suche das Gespräch mit Stiftung Kind & Autismus und die Heilpädagogische Leitung in unserem Bezirk, da ich beide kenne.Mal schauen was die zu urer Idee meinen.


    Herzlichste Grüsse

    Hallo
    Dein Beitrag Priska hat mir sehr gut gefallen.Zumal ich dies ebenso sehe.Es hat mich auch gewundert,als ich dies gerade ebben lass.Das mit dem Koffein hatte ich nicht gewusst,bis unser Sohn einmal Coca trank bei Freunden (wir hatten sowas nie Zuhause,ich dachte immer,wenn er dies trinkt, gehts gar nicht mehr gut) und er schlief an diesem Abend total früh entspannt ein.Seitdem darf er abendzu mal ne Coc trinken aber nur manchmal :-)).Was ihm auch gut tut, ist Melissentee,gerade im Sommer trinkt er diesen sehr gerne und es hilft ihn, sich besser auf eine Sache zu konzentrieren.Johanniskrautoel verwende ich in Kombination mit Massage am Morgen,das hilft ihn sich zu spüren.
    Priska;werde mich mal auf deiner Hpmpage informieren, vielleicht komme ich auf dich zurück.
    Herzlichste Grüsse an Alle

    Hallo Karoline1986
    Meines Erachtens, sind die Retriever/Labradors sehr geeignet.Die Bernersennenhunde sind sehr gemütlich und gutmütig können mit Stress super gut umgehen.Leider werden diese durch ihre Grösse und Gewicht nicht gerne genommen.Ebenso alle Hüttehunde.Unser Sohn10J., hat ASS, ist seit der Geburt mit Katzen und Hunde zusammen.Unser erster Hund war ein Labrador/Bordercollie Mix....total lieb, er konnte gut mit dem Verhalten unseren Jungen umgehen und sich darauf einlassen.Unser jetziger Hund ist eine Appenzeller-Bernersennen-Bordercolliehündin.Auch sehr lieb.Das besondere an Ihr; Sie zeigt mir an, wenn sich das Verhalten von unserem Sohn umstellt.Das heisst, bevor er in sein Stereotypisches Verhalten geht, kommt sie zu mir u. stupst mich an.
    So wie es Hunde machen,wenn sie gestreichelt werden möchten.
    Sie hat dies nie antrainiert bekommen.Wir haben diese von einem Bauernhof im Appenzell mit 4 Monaten erhalten.
    Ich hätte da eine Adresse für dich,die bilden Hunde speziell für Epeleptiker aus, vielleicht kannst du dich da mal austauschen. EpiDog for Kids im Katon Zürich.Tolle Menschen sind dort zu finden.
    Viel Glück und herzlichste Grüsse Ela

    Liebe Herbstsonne
    Vielleicht hätte ich da etwas für dich.Sie ist Psychologin und beratet Menschen, insbesondere Kinder/Jugendliche die Hypersensibel sind.Ich kenne Sie durch den Tagesmutterverein persönlich und empfinde Sie als sehr einfühlsam,kompetent und ruhig.Sie hat mich sehr beeindruckt, durch Ihre ruhige gefasste,aufmerksame Art.
    Ich denke Sie könnte euch weiterhelfen. Also:
    Sophie Nebeling, http://www.beratungspraxis.ch.
    Viel Glück

    Hallo Alle


    Dein Beitrag hat mir sehr gefallen Katinka.Vielleicht auch deshalb, weil wir in ähnl.Situation sind. Wir wollten unseren Sohn auch in die Rudolf Steiner Schule bringen,leider waren die Klassen dort zu gross (mind. 24 Schüler).
    Das kam dann überhaupt nicht in Frage.Jetzt haben wir eine Sonderschule gefunden, die genau passt.
    Seitdem fühlt sich unser Sohn gut und kann sich frei entfalten.
    Fritz du meintest bestimmt Paracelsus....diese Lehre wird in den meisten Spitäler praktiziert, es steht sogar einiges in den Leitbilder und Konzepten des Paracelsus.
    Für mich ist die Antroprosophie eine Glaubensrichtung und hat eher nichts mit der Heilmedizin zu tun....im weitesten Sinne.Da die Lehre der Antroprosophie eng mit der Natur verknüpft ist und alles mit einander verbunden ist,geschieht Heilung nach dem Gleichgewicht des Inneren und der äusseren Umwelt.Was für mich auch wichtig ist.
    Heilmedizin kennen wir von Kneipp,Hildegard von Bingen u.v.a.
    Ob und wer sein Kind in eine Antroprosophische Schule bringt, sollte man denen Eltern überlassen.
    Ob Mann/Frau nach der Lehre der Antroprosophie lebt, sollte man Ihnen überlassen und auf keinen Fall bewerten!!
    Ich beobachte hier in den Forums, dass man oft zu schnell bewertet und oft im negativen Sinne.
    Ich fühle mich dabei überrannt von persönlichen Empfindungen, die oft auf unsachlicher Ebene gemacht werden.
    Das ist sehr schade,uns soll das Forum doch einen Austausch ermöglichen.
    Das man schreibt, finde ich gut, finde ich schlecht, ist ok.doch man sollte Personen nicht abwertend.
    Es wird immer Menschen geben, die aus Provit, Gier und Selbstliebe, andere Menschen bekehren, manipulieren wollen.Dies geschieht in den unterschiedlichsten Kulturen,Glaubens.- Gesellschaftsformen.Gerade dann ist es wichtig, dass man wach und objektiv bleiben kann und soll.
    Herzlichste Grüsse

    Hallo
    'Kimba',' Rein emotional ist es wohl nachvollziehbar, wenn Eltern und andere Involvierte eine leicht verständliche Erklärung wie Ursache oder Schuldige (wie dem Impfstoff) suchen, um es subjektiv, im eigenem Interesse, rechtfertigen zu können und entsprechende Massnahmen ergreifen zu können.
    Kimba
    würde gerne wissen wie du diese Aussagen/Meinungen gemeint hast.Als Mutter von einem ASS betroffenen Jungen, nehme ich das schon persönlich.Fakt ist, dass wir als Eltern,nach der Diagnosestellung mit Anpassungen auf die individuelle Bedürfnisse, unseres Sohnes adiquat reagieren konnten.Kommunikation läuft jetzt anders und besser.Ohne Fachpersonen und deren Kenntnisse, wie Erfahrungen,wäre es, glaube ich, nicht so gut gegangen und unser Sohn wie wir,hätten einen langen Leidensweg gehabt, welcher sowieso schon da war.Ganz ehrlich,hätten wir aus eigenen Interesse gehandelt; würde unser jetziger Tagesplan ganz anders aussehen.Schuldgefühle habe ich nur sofern, dass ich es früher hätte erkennen können.
    Hmmm, unser Sohn ist nicht geimpft, dafür wir als Eltern.Meine Nichte, hatte auf das Impfen mit motorischen Ausfälle reagiert, diese hielten zum Glück nur 1 Woche an.Die Aerzte nahmen dazu keine Stellung.In meinem Beruf, habe ich viele Kinder/Menschen geimpft und von ca. 50, zeigten 2 Symptome von Nebenwirkungen an, die zum Glück nach kurzer Zeit verschwanden.Ich erlebte sogar, dass ein Kinderarzt die Behandlung von unserem Sohn ablehnte, weil dieser nicht geimpft war.Manche Arbeitgeber erwarten, dass ihre Mitarbeiter sich impfen lassen,verneinen sie dies, fand man einen Weg das Arbeitsverhältniss zu kündigen.Das soviel zu Meinungsfreiheit/Impffreiheit.Wie gesagt meine persönliche Meinung ist, dass wir mit den Umwelteinflüssen (insbesondere unserer Ernährung) und durch das Impfen, unseren Körper auf Dauer schaden.Natürlich hat uns das Impfen von schweren Krankheiten befreien können.Jetzt sollte strenger überprüft werden (und nicht nur zu gunsten der Pharmaindustrie) welche Impfungen in der heutigen Zeit sinnvoll wären.
    Herzlichste Grüsse an Alle

    Hallo in die Runde
    Ohje ...da bin ich auf ein Wespennest gestossen.......
    Ja das ist mir bewusst, dass ASS eine eigene Wesensart zeigt.Ich habe weder noch von Nachteile oder Vorteile gesprochen.Das die fehlende Bodenstoffe dem Gehirn ein Geschenk sein können, bin ich ebenso der Meinung, wie das es als Krankheit deklariert werden soll. Nicht, dass man dann, die Betroffenen klassifizieren kann, sondern eher auf einen Zustand des Körpers hinweisen kann.Ich bin auch nicht dafür diese zu heilen.
    Meiner Meinung nach, hat Krankheit nichts mit Diskriminierung zu tun.Eher ist es ein gesellschaftliches Problem, dass jeder Einzelne angehen kann.
    Wir als Eltern, haben in dem letzten Jahr, ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen,die wir ohne die ASS von unserem Sohn, vielleicht nicht kennengelernt hätten.Darunter auch Fachpersonen, die hier im Forum eher negativ dagestellt werden (d.h. einige Betroffenen haben negativen Erfahrungen gemacht,was mir persönlich leid tut).
    Wir haben nur positive machen können.Als Krankenschwester habe ich jedoch viele Fachpersonen kennen gelernt die nur aus wirtschaftlichen Gründen gehandelt haben.....das gibts auch.
    Sollten wir die ASS als Krankheit sehen, könnten sich damit Türen öffnen, die uns ermöglichen das Syndrom näher zu betrachten, um den Vorgang (das Bewusssein) zu verstehen, um uns als Nichtbetroffener, eine Brücke zu bauen die wir überqueren könnten. Verstehst du was ich meine Kimba?
    Mit meiner Aussage wollte ich keinen diskreminieren oder Beurteilen, sondern nur eine andere Sichtweise ermöglichen.Die erzieherische/sozialierung ist ein anderes Thema, dass aber mit dem Umgang von ASS betroffenen Kinder/Jugendlichen eng verknüpft ist.In dieser Hinsicht erlebe ich mich sehr wach und engagiert.
    Es ist wichtig, dass die Meinungsfreiheit jeder Partei gewährleistet sein sollte, ohne jegliche persönliche Angriffe.