Posts by Ela

    Liebe Omega

    Habe ein ähnliches Problem mit unserem Sohn gehabt.Die Spitzen lies er sich schneiden aber nur,weill wir ihn abgelenkt hatten mit einem 3D Film,dazu musste er eine 3 D Brille anziehen und sah die Schere nicht.Doch es kommt auf das Alter an,da 3 D nur ab einer bestimmten Altergrenze erlaubt ist und es kommt auf seine Wahrnehmung an,vielleicht überfordert dies ihn auch.Zweite Variante Sonnenbrille aufsetzten und Haare schneiden.Dritte Variante im Schlaf schneiden.Da bekommt er weniger mit,dies setzt jedoch voraus,dass er einen festen Schlaf hat.Also voher müde machen und am besten in den ersten 2 Stunden oder um 4:00 morgens,da setzt die Tiefschlafphase ein.Hatte alle Varianten ausprobiert.Am Anfang half mir die Methode im Schlaf,später die 3D Brille ,dass fand unser Sohn sehr lustig.Jetzt getraut er sich zu seinem Friseur.....

    Ich wünsche dir viel Glück....

    Liebe Pink Panter

    Schuldzuweisung ist echt eine üble Sache.Wer trägt Schuld an Behinderungen/Fehlstellungen/Genveränderungen und Entwicklungsveränderungen.......Fakt ist,dass wir mit der Zivilsation einen hohen Preis zahlen.....Jeder will sich absichern und gesund bleiben.Man impft sich,schluckt Tabletten um einiger Massen über die Runden zu kommen,wenn man einen Infekt hat.Der Körper bekommt keine Zeit mehr zur Selbstheilung.Natürlich gibt es Krankheiten, die ohne Medikamenten nicht auf Genesung hoffen lassen.Doch wer ist Schuld am Ganzen System?? Die Aerzte? Die Pharmaindustrie?

    Die Politik?Hmmm ich bin da sehr realistisch.Jeder Einzelne ist für sein Leben verantwortlich,natürlich sollte man seinem Arzt vertrauen,dass schlisst nicht aus,dass man sich informiert,welche Medikamenten man für was einnimmt.Selbstverantwortung tragen bedeutet sich informieren.Der Arzt gibt uns eine Sütze und sollte uns auf eine Krankheit und Heilungschance hinweisen.Die Medien verbreiten oft Panik aber sie dienen uns für eine Informationsgabe in der wir entscheiden können,nehmen wir diese an oder nicht.

    Der andere Punkt ist Kostenverminderung.....das liebe Geld.....um Geld einzusparen,nimmt man jede Information unter die Lupe und versucht daraus einen Gewinn zu erzielen.Die Forschung gibt uns diese Gewinnoptimierung.300 Kinder sind zu wenig um Medikamente für die Ursache von Krankheiten verantwotlich zu machen.Auch hierfür gibt es zum Glück Gesetzte, die dafür da sind, uns zu schützen und da muss sich auch eine Pharmaindustrie dran halten.

    Jedes Medikament hat seine Nebenwirkungen und jeder Körper reagiert darauf anders.

    Bewusster Leben mit Selbstverantwortung ist denke das ist die beste Gerantie.

    Vielen Dank für deine Information.

    Herzlichste Grüsse

    Hallo Atoba

    Nein eigene Erfahrungen habe ich nicht gemacht.Meine Freundin hat diese Ausbildung gemacht.

    Isie ähnelt der TEACH-Methode die Stiftung Kind & Autismus anbietet.Ich habe das Buch über Autismus von Davis gelesen.In der beschreibt er diese Therapieform, ich finde,das sie dem TEACCH Ansatz sehr ähnelt.

    Es würde mich sehr interessieren,welche Erfahrungen du mit deinem Sohn damit machst.

    Herzlihcste Grüsse

    Ela

    Liebe Atoba

    Das mit den Medikamenten ist so eine Sache....und schwer einschätzbar,weil eben jeder Mensch anders tickt.Der eine Körper nimmt es direkt an,der andere braucht eine weile oder nimmt es gar nicht an.Wir haben mit dem Medikinet ganz gute Erfahrung gemacht.Zuerst hatte unser Sohn Ritalin,davon bekam er Kopfschmerzen und starke Uebelkeit und genützt hatte es überhaupt nicht.Dann stellten wir um auf Medikinet,davon bekommt er nur insgesamt 17.5mg am Tag.Das ist eine sehr geringe Dosies,spricht aber sehr gut darauf an.Da will ich diir keinen Rat geben,da es wirklich individuell ist.

    Unser Sohn zeigte die selben Symptome,das ging soweit,dass er Schulverweigerung gemacht hat.

    Damals bekam er dann Heimschule....es war für uns eine wirklich schlimme Zeit unsere Ehe litt sehr daran.

    Doch zum Glück wurde Stiftung Kind&Autismus hinzugefügt.Sie beriet uns damit wir unseren Sohn besser erreichen konnten.Das wechseln der Schule auf eine Sonderschule,in der auch die Lehrer durch Stiftung-Kind&Autismus geschult wurden,hat sich die Situation verbessert.Die Hauptaufgabe liegt trotzdem bei den Eltern.Ich habe mich weitergebildet,bin auf Fachvorträgen und habe Weiterbildungen besucht, die sich mit dem Thema ASS auseinander gesetzt hat.Es war ein mühsamer Weg,trotzdem würde ich ihn wieder gehen,denn es lohnt sich für dich und dein Kind.Unser Sohn kann jetzt mit schwierigen Situationen umgehen,die Konzentration ist immer noch ein Haupthema.

    Ich nehme vieles gelassener und beobachter gezielter,Termine wie Besuche plane ich im vorraus,wir arbeiten mit einem Wochenplan und Belohnungssystem, in der auch die Schule miteingebunden wird.

    Er hat ein individuelller Lernplan und Schulzeit,die auf seine Bedürfnisse eingehen kann.

    Die Regelschuld hat diese Möglichkeiten nicht.

    Es muss keine Heilpädagogische Schule sein,wenn es jedoch keine andere Sonderschulung gibt,ist dies vielleicht eine der bessere Variante......

    Wir hatten am Anfang auch bedenken doch durch Gespräche und Beobachtungen konnten wir entspannter in die Situation gehen.Was ich dir mitgeben kann ist....setzte dich mit der Stiftung Kind&Autismus zusammen,die können euch enorm helfen.Hat dein Sohn eine Abklärung durch den Schulpsychologischen Dienst oder KJPD erhalten?

    Das hilft insbesondere in der weiteren Schulform.

    Herzlichste Grüsse

    Ela

    Das kenne ich sehr gut.Unser Sohn ist auch 12, gibt ebenfalls ein schriller Ton von sich der sehr hoch ist,wenn er überfordert ist.

    Diese Uebeerforderung, muss nicht in der jetzigen Situation gewesen sein.Diese kann einige Tagen zuvor gewesen sein.Zuviele Anforderungen...etc..Auf ein Konzert können wir gar nicht gehen,dass macht ihm Angst und die Menschenmenge würde ihn überollen.Toll, dass dies dein Sohn aushält.

    Was hilft, wäre ihn, auf eine andere Sache zu fokkusieren,ähnl. wie Pink Panter dies erwähnte.Mit ihm gemeinsam besprechen,welche Gegenstände er gerne hat,was ihm eine Hilfe wäre,diese dann griffbereit parat stellen.

    Wenn er es dann geschafft hat sich auf diese zu konzentrieren,dann Belohnungssystem....

    Ganz wichtig ist die Beobachtung,wann kommen die Ticks,was hat er zuvor erlebt,wie war der Tag abgelaufen,was hatte er gestern erlebt....wie ist die Beleuchtung im Badezimmer in den anderen Räumen,Düfte,Lautstärke...etc.wie geht es dir,bist du angespannt,gibt es Stress im Umfeld.Es geht nicht darum keinen Stress zu machen,das ist unmöglich,vielmehr heraus zu finden, in welche Situationen/Dinge diese Ticks bei ihm auslösen.

    Jedenfalls konnten wir es dadurch etwas eindämmen und es passiert jetzt sehr selten.

    Es war etwas mühsam,wir führten als Unterstützung ein Tagebuch,das half enorm und jetzt haben wir für unsere Mühe die Belohnung und unser Sohn fühlt sich auch besser.

    Ach noch etwas zur Behandlung......es gibt Medikamente die diese Ticks eindämmen....aber von denen rat ich eher ab.

    Das Kinder ernst genommen werden sollten,ist mir vollkommen bewusst und ich finde dies sogar wichtig.Ich finde es toll,wenn jemand sich so stark macht.Ich denke, wenn Sie nicht so bekannte Eltern hätte,wäre sie erst gar nicht eingeladen worden......

    Es gibt sehr viele junge Menschen , die diese Annerkennung verdient hätten und weil sie keinen Namen haben,bekamen sie nicht einmal ein Zuhören gestatet.Die Art und Weise gefällt mir nicht.....

    Liebe Fenja

    Vor kurzem hatte ich einen Film mit Ben Afflek "The Accountant" gesehen.Ich fand es von Afflek super gespielt.

    Er spielt einen Asperger Autist der seine Inselbegabung im Berufsleben voll ausschöpt.Nicht immer zum wohle aller Beteiligten aber er trifft genau den Kern dieser Inselbegabungen.Die ausschnitte als Kleinkind finde ich besonders getroffen und wie er sich als Erwachsene darauf konzentriert ist,sich nichts anmerken zu lassen...einfach genial.Ich erkenne unseren Sohn in seiner Rolle als Accountant.....vielleicht gefällt er dir auch trotz Hollywood ;).Es gibt noch mehrere Filme die ich geschaut habe,muss Sie aber nochmals finden und ordnen.Sag dir bei Gelegenheit noch bescheid.

    Herzlichste Grüsse

    Ela

    Hallo an Alle

    meiner Meinung nach...hat sie dass nicht verdient.

    Es gibt Menschen, die für Ihr Doktortitel wirklich viel arbeiten mussten und dass jahrelang.....

    Es gibt Menschen die dienen wirklich zum Wohle der Menschheit und bekommen nichts, nicht einmal ein Lob.

    Bitte verstehe mich nicht falsch Fritz.Ich finde Greta bemerkenswert doch was aus dem Tun von ihr gemacht wird, empfinde ich abscheulich.Wie sie was sagt,klingt ernst doch ich kann sie nicht ernst nehmen,weil das was sie sagt nicht aus Ihrer Erfahrung heraus gesagt wird.

    Herzlichste Grüsse

    Ela

    Hallo Fenja

    Was unserem Sohn hilft ist ein kleines Kräutersäckchen, dass er in seiner Hosentaschen hat.Es hilft ihm sich in herausfordende Situationen,auf eine Sache zu konzentrieren.Als Medikament kenne ich Medikinet sehr gut.Dies muss aber vom Arzt rezeptiert werden, da es unter Betäubungsmittel zählt.Es hilft dir, dichfür eine kurze Zeit zu konzentrieren.Es wird sofort von dem Körper wieder abgebaut.Ich kenne einige Jugendliche, die dies als Reservemedikament einnehmen,wenn sie Prüfungen haben.Bitte beachte die Nebenwirkungen und besprich dies mit deinem Arzt gut ab.Die Frage wäre auch noch,wann du zu diesem Kongress musst,da das Medikinet auf dich eingestellt werden muss.Das kann einige Tagen bis Wochen dauern.Autogenes Training kann auch hilfreich sein.

    Herzlichste Grüsse

    Ela

    Hallo Sapa

    welche Art von Coach suchst du denn?Ist das Kind von ASS betroffen oder ein Elternteil?

    Benötigt ihr Erzeihungstips, wie alt ist das Kind?Weisst du, es gibt verschiedene Arten des Familiencoach.

    Ich kenne 3Therapeuten die dies anbieten, jeweil für verschiedene Hindergrundthemen.

    Vielleicht kann ich dir dann die passende Adressen geben.

    Herzlichste Grüsse Ela

    Hallo evamol

    Das ist immer ein grosses Thema.Unser Sohn ist jetzt 12 und es ist immer noch eine Herausforderung im sozialen Umgang.

    Wobei ich finde,man sollte die anderen fördern :-)).Das ist ein anderes Thema.

    Gut ist ein natürlicher Kontakt ohne Druck.Gespänli im Kindergarten sind ein Anfang.Gleichgesinnte erweisen sich als eine grosse Herausforderung, da kommt es auf das Interessengebiet u.den eigenen Entwicklungsstand an.

    Lasst euch Zeit.....wir haben oft bei Treffen Kontakte finden können.Also Nachbarschaftsfest,Geburtstage,Verwandte auch ohne Kind,mit Kind hat sich dann daraus ergeben.Eine gute Sache, waren für uns die Ferienplausch oder Bauernhofbesuche.Viele Bauernhöfe geben eine Brunch...dort lernt man dann ungezwungen Familien kennen und die Kinder spielen dann miteinander.Das war für uns auch sehr entspannt,weil es eben ein Interessengebiet unseres Sohnes ist.Ein Tip schau dir das mal erst alleine an,so hast du die Ruhe und kannst dich mal einfühlen.So hab ich es gemacht,dann habe ich es schon gekannt und konnte besser auf unseren Sohn eingehen und vor allem entscheiden ob es das richtige ist und unser Sohn nicht überfordern.

    Herzlichste Grüsse

    Hallo melanie_suka92

    Schau mal den Beitrag von Fritz an : Online -Dossier Autismus von Fritz+Fränzi Elternmagaziin.Da sind mehrere Berichte von Begleithunde für Autisten.Unter anderem, hat eine Familie ein Spendenaufruf gemacht und dank vieler Spenden, konnten diese, einen Begleithund bekommen.Viel Glück und gib die Suche bitte nicht auf.Wir selber haben einen Hund für uns und unseren Sohn der Asbreger ist.Da ich aus einer Familie komme,in der der Vater Hunde Polizeilich ausgebildet hat,habe ich selber unseren Hund darauf diszipliniert.Ich würde diesen heute nie mehr ersetzen.Er hilft uns sehr in allen alltäglichen Situationen aber vor allem ist er für unseren Sohn ein treuer Begleiter der im Sicherheit vermittelt und Mut gibt und der beste Freund.

    Suche aufjedenfall weiter,es wird euch in eurem Fall eine starke Unterstützung sein.

    Herzlichste Grüsse

    Was doch sovile haben die Davis -Methode kennengelernt.....spass beiseite.

    Suche dringend Selbsterfahrungsberichte mit der Davis-Methode im Umgang mit Autismus.

    Herzlichste Grüsse

    Hmmm war meine Aussage so aufgenommen worden...dass es keine Kindesmeinung gibt???

    Für mich steht dies an erster Stelle....ist doch ganz klar.Wenn ein Kind sich über seine Gefühlswelt und über das, was es emfpfindet oder will,nicht ausdrücken kann,wird es schwer werden.es gibt Situationen,indem kann das Kind durch seine geistige Enwicklung nicht die geeignete richtige Antwort in dem Jetzt treffen,deswegen müssen wir als Eltern zum Wohle des Kindes entscheiden.

    Ich lese deine Aussage mit starkem Beigeschmack.Bis jetzt habe ich es anders erlebt und erlebe es jetzt noch.

    Das Wohlbefinden unseres Sohnes steht als erster Stelle und es wird diesbezüglich wöchentlich geschaut, wie man ihn in der Lernsituation fördern kann.Das ist nicht immer zum Wohle der Lehrer und deren Vorteil.Wenn ich dein Komentar lese, tut es mir wirklich leid,dass du anscheinend andere Erfahrungen gesammelt hast,wie andere vielleicht auch.

    Ich spreche auch nur über meine Erfahrungen und sehe wie unser Sohn sich wohl fühlt.

    Und zur "befugniss über autonomischer Präferenz eines Verwandten",sagt das Gesetz ganz klar, dass die Eltern für das Kind Zeugniss ablegen müssen,d.h. im Klartext VORMUND sind in allen Bereichen des alltäglichen Lebens.

    Was die Eltern daraus machen, ob Uebernahme oder gemeinsames Handeln mit dem Kind......ist eine andere Geschichte und

    den Eltern überlassen;jedenfalls solange dass dem Kind kein Schaden entsteht.Doch dass steht jetzt hier nicht zur Debatte.

    Hier geht es um Intelligenztest und nicht um Erziehungsfragen....oder doch??;)

    Hallo Kimba

    Heilpädagoge,SPD wie KJPP, sind meines Erachtens Personen, die über Fachkompetenz verfügen, insbesondere die KJPP im Fachbereich Auismus oder wenn hast du als Andere gemeint?Hinzu kommt,dass die eigene Mutter die beste Fachkompetenz ihres Kindes im normalen Fall doch ist....Sonderschule ist nicht gleich schlechte Schule....d.h. schlechtes Bildungssystem.Es gibt wohl aus Sonderschulen, die ein sehr hohes Mass an Bildungsangebote haben,da spreche ich aus eigener Efahrung.Als Laie (und das ist man im normalen Fall in der erst Einschulung) findet man sich nur schwer in unserem Buldungsangebot, Lehrplan zurecht und ist auf die Führung der Lehrpersonen angewiesen.Mit den richtigen Fragen und ein interessiertes Wesen, bekommt man effektive Hilfsangebote, um den Dschungelmarathon des Bildungswesen, mit seiner ganzen Filfalt kennen zu lernen.Und ganz ehrlich, es gibt wenige Lehrer in den Regelschulen, die das Potential,das Wesen eines Kindes erkennen und die, wo es erkennen,haben oft die Möglichkeit nicht,dessen gerecht zu werden auch wenn sie es wollten.

    Liebe Mogwai

    Leider nein.Unser Sohn geht in eine andere Sonderschule/Tagesschule.Wir haben die Möglichkeit gehabt einige vor Ort schnuppern zu dürfen, ohne Kind.Das war echt eine Erleichterung und wir konnten dann selbst entscheiden,in welcher, unser Sohn dann letztendlich gehen konnte.Natürlich in Absprache der HPL und des SPD.Man sollte sich die Meinungen Anderer, die mit der Schule zusammenarbeiten anhören doch seine eigene Meinung bilden, geht wirklich besser mit eigen Erfahrung.

    Herzlichste Grüsse

    Liebe Ylvie

    Die Bedenken,die Du vor dem SPD hast, sind eher unbegründet.d.h., da spreche ich aus eigener Erfahrung.Als der SPD bei uns hinzugefügt wurde, ging alles unkomplezierter.Die SPD ging total auf unsere Bedenken und Aengste ein und gab uns, die passende Informationen und Adressen.Die HPL war auch sehr einfühlsam.Ein IQ ist in diesem Alter nicht wirklich relevant,da dieser sich stätig in jungen Jahren ändert.So wurde dies, uns mitgeteilt.Wenn ihr eine Diagnose ja schon habt, ist dies nicht zwingend nötig,zumal euer Sohn ja eher dagegen ist.Obwohl in diesem Alter sollten die Eltern, diese Entscheidung übernehmen,so hat der Kleine keinen Stress.

    Natürlich ist es auch abhängig, welcher Mensch Dir im SPD gegenüber sitzt.Doch meiner Erfahrung nach, sind die meisten, wirklich empatisch/kompetent und können auf Ihr Gegenüber gut eingehen.Man hört soviel Negatives von den Heilpädagogen, wie von den SPDler und der KJPP.Dies kann ich alles nicht nachvollziehen.Die Stiftung Kind und Autismus, kann ich Dir wärmsten empfehelen,von dieser werden wir,wie auch die Lehrpersonen betreut.Das läuft sehr gut.Es ist entscheidend, dass alle Betreuungspersonen von euem Kind Hand in Hand arbeiten, insbesondere mit Euch und Ihr mit denen.Vertrauen,Empathie und Sicherheit ist das Rezept.Wenn Du selber betroffen bist,solltest Du unbedingt die Stiftung Kind und Autismus zur Rate holen.

    Herzlichste Grüsse

    Hallo Family

    Hier eine gute Adresse;Stiftung Kind und Autismus.Diese kann dir zumindestens einige Unterlagen/Austausch/Beratung

    geben.Ansonstens Autismus deutsche Schweiz.Da findet 2-3mal jährlich ein Treffen (in verschiedene Katone), speziell für Eltern mt ASS betroffenen Kinder statt.Da findest du bestimmt Austauschmöglichkeiten.Unser Sohn ist jetzt 12 geworden und wir erhielten die Diagnose vor 3 Jahren.

    Durch Stiftung Kind und Autismus, fanden wir eine sehr gute Unterstützung.:)

    Herzlichste Grüsse