Das mit den Schlafproblemen und Müdigkeit ist häufig bei neurodiversen Menschen anzutreffen. Insbesondere bei Menschen welche im ADHS Spektrum zu finden sind. Eine Kombination mit Autismus macht es nicht unbedingt besser, davon kann ich ein Lied singen.
Eine Diagnose zu bekommen kann dazu führen, dass es erst einmal schlechter wird, da man erstmals anfängt sich aktiver wahrzunehmen und verschiedene Verhaltensweisen auf einmal nicht mehr unterbewusst, sondern bewusst stattfinden.
Der Umstieg von der geregelten Schulzeit zu einer Ausbildung, kann auch zu einer Verschlechterung führen. Auf einmal aus den gewohnten Abläufen auszubrechen und neue etablieren zu müssen.
Ein AuDHD Gehirn verbraucht sowieso mehr Energie, da es von Sinneseindrücke und mit Emotionen quasi bombardiert wird. Dazu kommt auch noch das Maskieren, mit dem eine neurotypische Verhaltensweise den Mitmenschen vorgegaukelt wird und die Betroffene Person einfach nur auslaugt. Ebenso soziale Interaktionen allgemein.
Für mich habe ich die Medikation durch CBD ÖL und Redormin entdeckt. Möchte allerdings keine Behandlungsempfehlung meiner seits abgeben, da ich weder Psychiater noch Mediziner bin.