So ist es....ich hatte mit Herrn Ryser schon Kontakt, da er in meiner Nähe wohnt. Ich nehme eine zunehmende Hilflosigkeit wahr, niemand kann eigentlich helfen. Zuletzt wird er wieder, wie auch schon erfolgt, zwangsplatziert in einem betreuten Wohnen. Das ganze System, vorallem das Assistenzmodell ist unzureichend ausgerichtet für Autisten. Das fängt nur schon bei der Spitex an, die mit mir nicht kommuniziert und z.B. mit Druck sein Zimmer reinigen will...Kopfschüttel, wirklich.
Posts by aloa73
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Hallo, es wäre eigentlich um meinen Sohn gegangen, der zwar wunderschöne Korkenzieherlocken hat, aber die Pflege derer....!🙈
jetzt hat er sich aber den ganzen Filz hinten tatsächlich selber abgeschnitten -und es sieht wirklich super aus!😊
Wir wohnen (noch) eingangs EmmentalMeine Tochter hat auch fürchterliche Veränderungsängste, seit sie sich mal einen Pony viel zu kurz hat schneiden lassen. Jetzt trägt sie ihre Haare schon unter dem Ansatz der Oberschenkel...lässt sie also einfach wachsen😊
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Guten Tag
Ich habe bereits einen Rekurs mit einer detaillierten Beschreibung des Hilfsbedarfs selber gemacht. Nun wurde ich von einem Assistenzverein darauf hingewiesen, dass ich gar nicht dazu berechtigt wäre. Stimmt, die Beiständin hätte dies ja korrekt machen sollen....Bei dieser KESB einen Beistand zu verlangen, der sich mit Autismus auskennt; absolut chancenlos. Bis vor kurzem hat genau diese KESB noch behauptet, mein Sohn sei gesund.
Ich kann nur noch hoffen, dass der Psychiater, der eigentlich vorgängig einen sehr guten Bericht der IV eingereicht hat, und eine mindestens mittelere HE gut begründet, die Sache jetzt nochmals an Hand nehmen wird. Ich bin absolut wütend, verzweifelt und entsetzt darüber, dass sich Fachstellen wie Procap oder Proinfirmis hier nicht für autistische Menschen, die hilflos Behördenwillkür ausgesetzt sind, einsetzen! Ich als Mutter habe keine Chance und nichts zu sagen. Ich leiste in der Woche mindestens 9 Stunden Betreuung, habe das Benzin zu bezahlen und muss meinem Sohn immer wieder Geld als IV Rentnerin geben weil er zu wenig Unterstützung hat beim Geldeinteilen. Dafür erhalte ich nicht einmal die 490 Fr. HE, obschon 2 bis 4 Stunden der gesprochenenen HE und Assistenzstunden wöchentlich noch nicht einmal ausgeschöpft sind! Da die KESB einfach eine Vermögensverwaltung bei meinem Sohn mit 18 errichtet hat, bin ich seit 7 Jahren nur am Kämpfen, für jeden Rappen und die Rechte meines Sohnes.
Wenn der Assistent, der nur 4 Std. kommt pro Woche, in den Ferien ist wie jetzt gerade und mein Sohn auch noch krank ist, bin ich jeden Tag mehrere Stunden bei ihm und erhalte dafür keinen Rappen!!
Das mit der EL wusste ich noch nicht. Können Sie mir das bitte noch näher erklären? Wir sind aus Kt. Bern.
Danke!
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Guten Tag, bis wohin fahren Sie?
FG
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Guten Tag, ich brauche dringend rechtliche Unterstützung im Zisammrnhang mit dem Wohnen mit Assistenz. Mein Sohn ist volljährig und verbeiständet. Die KESB lässt ihn in der eigenen Wohnung vergammeln obschon sie genau weiss, dass die Beiständin nicht das tut, was sie tun müsste. Er hat laut Bericht des Psychiaters mindestens eine mittlere HE zugute, laut vorheriger Institution brauchts nahezu eine 1:1 Betreuung. Nichtsdestrotz hat es die Beistndin nicht fertiggebracht, diese so vertreten, so dass er nur eine leichte HE bekommen hat wegen lebenspraktischer Begleitung bei einem Mindesbedarf an 80 Assistenstunden monatlich hat er einen Assistenten 4 Std pro Woche!! Institution geht nicht mehr. Ich werde 0berall abgelehnt, weil er volljährig ist, er selber kann keinen Anwalt suchen .Spitex kann nur eine Minimum übernehmen, total ausgelastet. Ich bin völlig am Ende. Überall wo man schreibt, entweder, können wir ihnen nicht helfen oder antworten schon gar nicht erst. Procap will auch nicht helfen. Was für ein Land ist das eigentlich hier??