Posts by acwitzig
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Workshop in English with Beatrice Lucas:
"It takes a village to raise a child"
The whole-school approach to educating children on the autistic spectrum24.3.2012
9:00 - 16:00
Hull School, Falkenstr. 28a, ZurichSee attached flyer
I can really recommend the workshop of B.Lucas, a Swiss living in Australia with very solid down-to-earth recommendation to help autistic children in school.
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Parent Support Group Gathering
Please join us for an afternoon to chat, pass along information, and make new friends.
when: Sunday, January 15, 2012 14:00 - 16:00
where: KELTIC KIDDIE NURSERY
Steinacherstrasse 150
8820 WaedenswilSee attachment for further information.
Please let us know if you are coming by sending an email to andrea.witzig@gmail.com
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Es ist allgemein bekannt, dass der Hund des "Menschen bester Freund" ist. Dies trifft auch -
vielleicht sollte man sagen - geradezu speziell für Menschen zu, für die der
Alltag eine besondere Herausforderung bedeutet. Gerade hier kann ein gut
trainierter und korrekt geführter Hund dem Menschen im wahrsten Sinne des
Wortes Türen öffnen.Dies trifft auch für autistische Kinder zu. Während in den Nordamerika Assistenzhunde
vermehrt bei autistischen Kindern eingesetzt werden, ist dies hierzulande noch
kaum der Fall. Ein Assistenzhund kann den Alltag einer Familie mit einem
autistisches Kind in vieler Art und Weise erleichtern: der Hund ist ein
Ruhepol, er bietet dem Kind eine konstante, nichtwertende Freundschaft. Wenn
gewünscht kann das sogenannte Tethering sehr wertvoll sein: ein Elternteil
führt der Hund, währenddem das Kind entweder mit einem Bauchgurt oder mit einer
zweite Leine mit dem Hund verbunden ist. Auch kann das Unterbrechen von
repetitiven Mustern wertvoll sein: hierzu legt der Hund eine Pfote oder sein
Kopf auf dem Schoss des Kindes. Das Aufsuchen eines Kind, wenn es nicht mehr in
Sichtweite ist, kann für Eltern eine grosse Hilfe sein. Ein Hund als
Familienmitglied fördert das Kind heraus, es unterstützt es in soziale
Beziehungen, es fördert die verbale Kommunikation, die Empathie und das
Verantwortungsbewusstsein.Der Förderverein FIDES Assistenzhunde bildet Assistenzhunde für
körperlichbehinderte Menschen aus, und zeigt Interesse an diesen neuen Einsatz
für Assistenzhunde. FIDES möchte prüfen, ob Autismus Assistenzhunde auch ein
Thema für den Förderverein wäre.Familien, die Interesse haben, einen Assistenzhund für ihr autistisches Kind zu halten, können sich gerne an den Verein wenden:
Verein FIDES Assistenzhunde
Web: http://www.fides-assistenzhunde.ch
Email: info@fides-assistenzhunde.ch
Tel: 061 643 05 36
Instruktorin: Natalie Corman -
Self-help group of English speaking parents - May 29, 2011 in Kilchberg (ZH)
There will be another organizational/information gathering meeting about establishing a broader support group for parents with special needs children in the Zurich area. We would like to have a better
understanding of what families with special needs children in the area
need and want in terms of more support. We would very much welcome your
input!
Please note that this meeting is only for parents.when: Sunday, May 29th, 2pm
where: KELTIC KIDDIE NURSERY
Steinacherstrasse 150
8820 Waedenswil
*** PLEASE NOTE THE CHANGE IN LOCATION ***
Please let us know if you are coming by sending an email to andrea.witzig@gmail.com
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Eine Englisch-sprechende Elternsupportgruppe konnte Beatrice Lucas, eine Autismusberaterin für Schulen in Queensland, Australien, für einen Info Abend zum Thema Geschwisternsupport einladen.
Der Anlass ist öffentlich und findet statt am
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Donnerstag, den 17.3.2011 um 19:00
Werdstr. 2, Zürich
=====================================Es wird ein Unkostenbeitrag von CHF 10.00 erhoben.
Der Anlass findet auf Englisch statt. Um Anmeldung wird gebeten (siehe Ankündigung im Attachment).
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Liebe Bronti
ein Standardrezept haben wir auch nicht, um mit den Aengsten unseres Sohnes erfolgreich umzugehen.
Sicher hilft in jeder Situation, wenn man im voraus gut bespricht, was kommen könnte (und dann geschieht gemäss Murphy dann sicher das, an das man nicht gedacht hat). Nichtsdestotrotz glaube ich, dass das Verbalisieren von dem was vorgeht (und was vorgehen könnte!) sicher sehr hilfreich ist.Seit einigen Monaten machen wir zudem CBT (cognitive behavioral therapy - auf Dt kognitive Verhaltenstherapie [?]) und das kommt bei unserem Sohn sehr gut an. CBT setzt allerdings ein gewisses Alter voraus (unser ist 13 Jahre alt). Eine gute Beschreibung von CBT kann in Tony Atwood's Buch gefunden werden.
Gruss
Christoph
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Hoi Monica
ein gutes Standardrezept für diese Situationen haben wir auch nicht und es ist auch nicht so, dass wir mit diesen Situationen souverän umgehen können. Generell aber achten wir auf folgendes:
1. ist es ein grosser unstrukturierter Anlass, dann gehen wir normalerweise gar nicht erst hin
2. gehen wir hin, versuchen wir im voraus abzuklären, was genau passiert und versuchen dies unserem Sohn möglichst gut im voraus zu beschreiben. Gerade bezüglich Klarheit und Umfang von Vorausinformation besteht bei den Schweizer Schulen leider oft erhebliches Verbesserungspotential.
3. Eventuell kann man auch mögliche Situationen, die sich ereignen, mit dem Kind vorher besprechen, evtl. sogar ein kleines Rollenspiel durchführen.
4. Wenn der Anlass dann da ist und sich nicht gut entwickelt. gehen wir nach Hause und versuchen etwas zu machen, das allen Spass macht.Gruss
Christoph
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Das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe von Englisch sprechenden Eltern von Kindern mit Autismus findet am 19.6.2010 in Wädenswil statt:
Zeit: 10:00 - 12:00
Ort:
Keltic Kiddie Nursery
Steinacherstr. 150
8820 Wädenswil
Tel: 043/ 833 0759Um Anmeldung wird gebeten -- Email an witzig@swissonline.ch
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Liebe Monique Ryan
in den letzten 10 Jahren sind wir jedes Jahr im Sommer mit den beiden Kindern in die USA geflogen, d.h. seitdem sie 2, resp. 1/2 Jahre alt sind. Meine Frau ist auch oft alleine geflogen.
Die Liste von Nicole ist sehr vollständig. Zwei Sachen möchte ich noch anfügen:
1. Wir haben immer kleine Geschenke mitgenommen (im Geschenkpapier eingepackt!) und diese dem Alter angepasst. Dies hat oft geholfen, schwierige Situationen zu überbrücken.
2. So wie die Kinder älter werden, wird es definitiv einfacher.Zuletzt noch eine wichtige Bemerkung zu den Reisen in die USA, wo das Bewusstsein über Autismus ja viel weiter verbreitet ist als bei uns.
Hier lohnt es sich ein Schreiben des Psychiaters oder der Diagnose stellenden Stelle (auf dem offiziellen Briefpapier) mitzunehmen. Darin sollte die Diagnose vermerkt sein und besondere Probleme, mit denen das Kind konfrontiert ist, erwähnt sein.
Viele Sehenswürdigkeiten und Tourismusorte haben einen speziellen Pass für Kinder mit besonderen Problemen. So bekommt man beim Vorweisen eines solchen Schreibens an Orten wie Seaworld oder Disneyworld einen speziellen Pass, mit dem man nicht in der Schlange anstehen muss. Dies erleichtert Besuche an Orten mit langen Wartezeiten enorm (und auch der Vater kommt zusammen mit dem Sohn schneller auf die Achtibahn
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Die Datei "Häufig gebrauchte Hilsfmittel für Schüler mit dem Asperger-Syndrom" ist in der Sektion Lebensbereiche zu finden.
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Liebe Claudia
ob man eine Lehrperson überzeugen kann, hängt in meiner Erfahrung vor allem davon ab, ob eine Lehrperson offen gegenüber Kindern mit Verhaltensmustern ist, die der Lehrer aus eigener Erfahrung noch nie angetroffen hat. M.a.W. es hängt völlig vom dem Lehrer ab und kann nicht vorhergesagt werden.
Aus Deinen Zeilen schliesse ich, dass Dein Sohn ein Verhaltensmuster hat, in dem er sich in der Schule so gut wie nur möglich zusammenreisst um alles möglichst gut zu machen - mit dem Folge, dass nur zuhause seine Ueberbelastung sichtbar wird (und dies dafür umso deutlicher). Bei unserem Sohn war dies extrem der Fall. Einem Lehrer eine solche Situation näher zu bringen ist nicht einfach: Aus der Perspektive des Lehrers die Eltern einfach übertreiben, da es ja in der Schule wunderbar klappt.
Vielleicht hilft die Tatsache, dass dies in der Literatur beschrieben ist (verweise z.B. auf den Abschnitt über Dr. Jekyll and Mr. Hyde in Tony Attwood's Buch).
Gruss
Christoph
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Beatrice Lucas, Autismusberaterin für die Schulen in Queensland, Australien, gab kürzlich an einer Veranstaltung Informationen, worauf in der Schule bei der Integration von Asperger geachtet werden sollte. Sie gab mir im Anschluss die folgende Zusammenstellung von häufig gebrauchten Hilfsmitteln, die ich hier mit ihrer Genehmigung weitergebe. (Copyright Education Queensland, Cairns, Australien).
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We are a very informal group of parents who try to meet somewhat regularly to offer each other support, share experiences and information and make new friendships. The group is very international, very diverse in background and family situations - in fact the only commonality is that we all have children on the spectrum and we speak English together. Most of us are primarily in the greater Zurich area.
For further information please contact us by email at witzig@swissonline.ch. We will try to inform people about upcoming events through this forum.