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  • Unsere neue Sensibilisierungskampagne zum Thema «Schwierigkeiten von Menschen mit Autismus bei Sozialkontakten» ist gestartet. Sie soll die Öffentlichkeit auf die sozialen Herausforderungen, mit denen Menschen mit Autismus konfrontiert sind, aufmerksam machen und so zu mehr Verständnis beitragen.

    Doch welchen Herausforderungen begegnen die Betroffenen konkret? In Interviews schildern Menschen mit Autismus, welche sozialen Situationen für sie schwierig sind, wie sie damit umgehen und was ihnen hilft.

    Wir danken allen Interviewpartnerinnen und -partnern herzlich, dass sie hier im Forum ihre persönlichen Erfahrungen – auf Wunsch auch anonym – mit der Community teilen.

    Für das erste, schriftlich geführte Interview hat sich die Mutter einer 20-jährigen Tochter, wir nennen sie Eliane, mit hohem Unterstützungsbedarf, zur Verfügung gestellt:

    Sind Sozialkontakte für Ihre Tochter mit Angst oder Stress verbunden? Falls ja, welches sind die grössten Herausforderungen für Eliane bei


  • Liebe Freundinnen und Freunde von autismusforumschweiz.ch


    Gross war die Hoffnung, als 2012 in der Schweiz der Assistenzbeitrag eingeführt würde. Diese Leistung der Invalidenversicherung (IV) verspricht Menschen mit Behinderung mehr Selbstbestimmung, ja das Wohnen in den eigenen vier Wänden. Die Informationsstelle der IV fasst den Anspruch auf einen Assistenzbeitrag wie folgt zusammen:

    «Bezügerinnen und Bezüger einer Hilflosenentschädigung, die auf regelmässige Hilfe angewiesen sind, aber dennoch zu Hause leben möchten. Mit dem Assistenzbeitrag soll in erster Linie die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung gefördert werden, damit Bezügerinnen und Bezüger einer Hilflosenentschädigung der IV zu Hause leben können.» Mehr


    Alles schön und gut?

    Die ersten Erfahrungen zeigen leider, dass es Menschen mit Autismus einerseits stark erschwert wird, überhaupt einen Assistenzbeitrag zu bekommen. Andererseits wird ihnen – auch wenn sie dafür infrage kommen – seitens IV selten eine…


  • Am 10. November findet der diesjährige nationale Zukunftstag statt. Dann sind Mädchen und Knaben der 5. bis 7. Klasse eingeladen, ihre Eltern oder andere Bezugspersonen zur Arbeit zu begleiten. Auch für Kinder mit Autismus ist dies eine tolle Gelegenheit, einen Einblick in die Berufswelt zu erhalten.


    Die Idee des Zukunftstags: Mädchen und Jungen sollen in die Berufswelt der Eltern, von Gotti, Götti, Tante oder Nachbar „reinschnuppern“ dürfen und insbesondere auf Berufe aufmerksam gemacht werden, in denen Frauen bzw. Männer untervertreten sind. Mittlerweile führen hunderte von Betrieben, Organisationen, Fach- und Hochschulen in der ganzen Schweiz am Zukunftstag spezielle Programme durch, für die sich auch Kinder anmelden können, deren Eltern nicht im Betrieb arbeiten. Genauere Informationen dazu findet Ihr unter www.nationalerzukunftstag.ch.

    Gerade Jugendliche mit Autismus stellt die Berufswahl vor grosse Herausforderungen. Der Kontakt mit der Arbeitswelt im Rahmen des Zukunftstags…
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